Superior Transmitter Fibra Benutzerhandbuch

Aktualisiert

Superior Transmitter Fibra Benutzerhandbuch

Superior Transmitter Fibra ist ein Integrationsmodul für den Anschluss eines kabelgebundenen Geräts eines Drittanbieters an ein Ajax System. Es kann für den Anschluss von Rollläden, Panik- oder Notruftasten, Innen- oder Außenbewegungsmeldern sowie Öffnungs-, Erschütterungs-, Glasbruch-, Brand-, Gas- und Überschwemmungsmeldern oder anderen drahtgebundenen Geräten verwendet werden.

Das Integrationsmodul unterstützt die Anschlussarten NC, NO, EOL, 2EOL, 3EOL oder den Anschluss des Rollladensensors und kann das angeschlossene Gerät mit 10,5–15 V⎓, bis zu 50 mA versorgen.

Das Modul arbeitet als Teil des Ajax-Systems und tauscht Daten mit der Hub-Zentrale über das sichere, kabelgebundene Fibra Kommunikationsprotokoll aus.

Superior Transmitter Fibra ist Teil der Fibra Produktlinie von kabelgebundenen Geräten. Nur akkreditierte Partner von Ajax Systems dürfen diese Geräte verkaufen, installieren und verwalten.

Funktionselemente

  1. Eingangsklemmen für den Anschluss der Fibra Leitung an Superior Transmitter Fibra.

  2. QR-Code mit Geräte-ID zum Hinzufügen des Moduls zum Ajax System.

  3. LED-Anzeigen des Moduls.

  4. Anschluss für ein kabelgebundenes Gerät.

  5. Kabel mit 5-poligem Stecker.

Klemmen für den Anschluss des Superior Transmitter Fibra an die Hub-Zentrale:

  • +24V – 24 V⎓ Einspeiseklemme.

  • A, B – Signalklemmen.

  • GND – Erdungsklemme.

Kontakte für den Anschluss eines kabelgebundenen Geräts:

  • 12V – 10,5–15 V⎓, bis zu 50 mA Versorgungsausgang für ein kabelgebundenes Gerät.

  • GND – Erdung.

  • Z1–Z2 – Eingänge für den Anschluss eines kabelgebundenen Geräts.

  • COM – Eingang für den Anschluss von Signalkontakten eines kabelgebundenen Geräts.

Funktionsweise

Superior Transmitter Fibra ist ein Modul zur Integration eines kabelgebundenen Melders eines Drittanbieters in das Ajax System. Das Integrationsmodul empfängt Informationen über Alarme, Störungen und Ereignisse vom Gerät über eine Kabelverbindung. Anschließend sendet es das Ereignis über das Fibra Kommunikationsprotokoll an Superior Hub Hybrid. Superior Hub Hybrid wiederum sendet Benachrichtigungen an die Benutzer und an die NSL (Notruf- und Serviceleitstelle) des Sicherheitsdienstes.

Das an den Superior Transmitter Fibra angeschlossene drahtgebundene Gerät kann in einem der folgenden Sensormodi betrieben werden:

  • Alarme erkennen

  • Scharf-/Unscharfschalten

  • Sperrelement prüfen

  • Riegelschaltkontakt prüfen

Superior Transmitter Fibra wird zur Integration von Panik- oder Notruftasten, Innen- oder Außenbewegungsmeldern sowie Öffnungs-, Erschütterungs-, Glasbruch-, Brand-, Gas- oder Überschwemmungsmeldern usw. verwendet.

Es ist auch möglich, eine KeyArm Zone (Eingang Scharf/Unscharf) einzurichten, die es ermöglicht, den Sicherheitszustand des Systems mit einem Gerät eines Drittanbieters zu ändern, das an Superior Transmitter Fibra angeschlossen ist. KeyArm ermöglicht es, das System oder einzelne Gruppen scharf oder unscharf zu schalten oder den Nachtmodus zu steuern.

KeyArm Zone (Scharf/Unscharf Eingang) für Ajax Systeme konfigurieren

Der Gerätetyp wird in den Einstellungen der Zone festgelegt, an die das drahtgebundene Gerät angeschlossen ist. Der gewählte Typ bestimmt den Text der Alarmmeldungen und Ereignisse des angeschlossenen Geräts sowie die Ereigniscodes, die an die NSL übertragen werden.

Die Sensormodi Sperrelement prüfen und Riegelschaltkontakt prüfen dienen dazu, externe Sperrelemente und Riegelschaltkontakte nach dem Prinzip der Zwangsführung in das Ajax System einzubinden.

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Typen von kabelgebundene Geräte

Betriebsmodus „Alarme erkennen“

Ereignistyp

Symbol

Bedeutung

Sabotagealarm

ajax transmitter fibra

Ereignis bei Auslösung des Sabotagekontaktes.

Einbruch

ajax transmitter fibra

Alarm bei Auslösung von Bewegungs-, Öffnungs- oder anderen Meldern.

Brand

ajax transmitter fibra

Alarm bei Auslösung von Brandmeldern.

Notruf

ajax transmitter fibra

Alarm bei Betätigung der Notruftaste.

Paniktaste

ajax transmitter fibra

Alarm bei Betätigung der Paniktaste.

Gasalarm

ajax transmitter fibra

Alarm bei Überschreiten einer definierten Gaskonzentration.

Fehlfunktion

ajax transmitter fibra

Ereignis aufgrund einer Fehlfunktion eines angeschlossenen Gerätes.

Überschwemmung

ajax transmitter fibra

Alarm bei Überschwemmung.

Glasbruch

ajax transmitter fibra

Alarm bei Auslösung des Glasbruchsensors.

Dieser Ereignistyp ist nur im Betriebsmodus Impuls möglich.

Hohe Temperatur

ajax transmitter fibra

Alarm bei Überschreitung der oberen Temperaturgrenze.

Niedrige Temperatur

ajax transmitter fibra

Alarm bei Überschreitung der unteren Temperaturgrenze.

Abdeckung (Masking)

ajax transmitter fibra

Alarm, wenn das Gerät abgedeckt wird.

Bedrohungscode (Öffnen)

ajax transmitter fibra

Alarm bei Eingabe des Bedrohungscodes.

Dieser Ereignistyp ist nur im Betriebsmodus Impuls möglich.

Vibration (seismischer Sensor)

ajax transmitter fibra

Alarm bei Auslösung des seismischen Sensors.

Dieser Ereignistyp ist nur im Betriebsmodus Impuls möglich.

Benutzerdefiniert

ajax transmitter fibra

Vom Benutzer definierter Ereignistyp.

Scharf-/Unscharfschalten

Symbol

Bedeutung

ajax Superior MultiTransmitter Fibra

Es ist möglich, eine KeyArm-Zone (Eingang Scharf/Unscharf) einzurichten, um den Sicherheitszustand des Systems mit einem externen Gerät zu ändern, das an den Superior MultiTransmitter Fibra angeschlossen ist. KeyArm ermöglicht es, das System oder einzelne Gruppen scharf oder unscharf zu schalten oder den. Nachtmodus zu steuern.

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KeyArm Zone (Scharf/Unscharf Eingang) für Ajax Systeme konfigurieren

Sperrelement prüfen

Symbol

Bedeutung

ajax Superior MultiTransmitter Fibra

Sie können den Modus Sperrelement prüfen konfigurieren, um Benachrichtigungen über den Status des Sperrelements von Drittanbietern zu erhalten.

Control of bolt lock

Symbol

Bedeutung

ajax Superior MultiTransmitter Fibra

Sie können den Modus Riegelschaltkontakt prüfen konfigurieren, um Benachrichtigungen über den Riegelstatus zu erhalten.

Anschlussarten für kabelgebundene Geräte

  • Ohne EOL.

  • EOL (Anschluss mit einem Widerstand).

  • 2EOL (Anschluss mit zwei Widerständen).

  • 3EOL (Anschluss mit drei Widerständen).

  • Rollladensensor.

In der Ajax App kann für die Klemmenpaare Alarm, Sabotagekontakt und Störung der Normalzustand (normal offen oder normal geschlossen) gewählt werden. Damit kann jeder Melder mit potentialfreien Kontakten unabhängig von seiner Konfiguration an Superior Transmitter Fibra angeschlossen werden.

Fibra Datenübertragungsprotokoll

Das Integrationsmodul verwendet die Fibra Technologie zur Übertragung von Alarmen und Ereignissen. Dies ist ein kabelgebundenes Datenübertragungsprotokoll, das eine schnelle und zuverlässige bidirektionale Kommunikation zwischen der Hub-Zentrale und dem Integrationsmodul ermöglicht. Durch die Busverbindung liefert Fibra Alarme und Ereignisse sofort, selbst wenn 100 Melder an das System angeschlossen sind.

Fibra unterstützt die Blockverschlüsselung mit einem dynamischen Schlüssel und verifiziert jede Kommunikationssitzung mit den Geräten, um Sabotage und Gerätevortäuschung zu verhindern. Das Protokoll sieht regelmäßige Abfragen der Geräte in einem festgelegten Intervall durch die Hub-Zentrale vor, um die Kommunikation zu überwachen und den Status der Systemgeräte in Echtzeit in den Ajax Apps anzuzeigen.

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Übermittlung von Ereignissen an die Leitstelle

Das Ajax System kann Alarme über SurGard (Contact ID), SIA (DC-09), ADEMCO 685 und andere Protokolle an die Überwachungsanwendung PRO Desktop sowie an eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) übertragen.

Superior Transmitter Fibra kann folgende Ereignisse übermitteln:

  1. Alarm/Wiederherstellung des angeschlossenen Geräts.

  2. Verlust/Wiederherstellung der Kommunikation zwischen Superior Transmitter Fibra, angeschlossenen Geräten und der Hub-Zentrale.

  3. Dauerhafte Deaktivierung/Aktivierung von Superior Transmitter Fibra und angeschlossenen Geräten.

  4. Einmalige Deaktivierung/Aktivierung von Superior Transmitter Fibra und angeschlossenen Geräten.

  5. Kurzschluss auf der Leitung / Wiederherstellung der Stromversorgung der angeschlossenen Geräte.

  6. Kurzschluss oder Beschädigung des Verbindungskabels zwischen externen Geräten und Superior Transmitter Fibra (für EOL-Verbindungen).

Sobald ein Alarm eingeht, weiß der Bediener in der NSL, was passiert ist und wo das Einsatzteam benötigt wird. Die Adressierbarkeit der Ajax Geräte ermöglicht das Senden von Ereignissen an PRO Desktop oder die Leitstelle unter Angabe des Gerätetyps, seines Namens, seiner Sicherheitsgruppe und seines virtuellen Raums. Bitte beachten Sie, dass die Liste der übertragenen Parameter je nach Typ der NSL und dem für die Kommunikation mit der Leitstelle gewählten Protokoll variieren kann.

Hinzufügen zum System

Bevor Sie ein Gerät hinzufügen

  1. Installieren Sie die Ajax PRO App.

  2. Melden Sie sich bei einem PRO-Konto an oder erstellen Sie ein neues Konto.

  3. Wählen Sie einen Space aus oder erstellen Sie einen neuen.

    Was ist ein Space

    So erstellen Sie einen Space

  4. Fügen Sie mindestens einen virtuellen Raum hinzu.

  5. Fügen Sie zur App eine kompatible Hub-Zentrale hinzu. Stellen Sie sicher, dass die Hub-Zentrale eingeschaltet ist und über Ethernet, WLAN und/oder Mobilfunk mit dem Internet verbunden ist.

  6. Vergewissern Sie sich, dass der Space unscharf ist und die Hub-Zentrale keine Updates durchführt, indem Sie ihren Status in der Ajax App überprüfen.

Verbindung mit der Hub-Zentrale

Es gibt zwei Möglichkeiten, Geräte über die App Ajax PRO hinzuzufügen: automatisch und manuell.

Um ein Gerät automatisch hinzufügen zu lassen:

  1. Öffnen Sie die Ajax PRO App und wählen Sie die Hub-Zentrale aus, zu der Sie Superior Transmitter Fibra hinzufügen möchten.

  2. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M und klicken Sie auf Gerät hinzufügen.

  3. Wählen Sie Alle Fibra Geräte hinzufügen. Die Hub-Zentrale scannt die Fibra Leitungen. Nach dem Scannen werden alle mit der Hub-Zentrale verbundenen Geräte, die noch nicht zum System hinzugefügt wurden, angezeigt.

  4. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus der Liste aus. Nach der Auswahl blinkt die LED-Anzeige, wodurch das Gerät identifiziert werden kann.

  5. Geben Sie dem Gerät einen Namen und wählen Sie den Raum und die Sicherheitsgruppe aus, wenn der Gruppenmodus aktiviert ist. Klicken Sie auf Speichern.

Um ein Gerät manuell hinzuzufügen:

  1. Öffnen Sie die Ajax PRO App und wählen Sie die Hub-Zentrale aus, zu der Sie Superior Transmitter Fibra hinzufügen möchten.

  2. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M und klicken Sie auf Gerät hinzufügen.

  3. Geben Sie einen Namen für das Gerät ein.

  4. Scannen Sie den QR-Code auf dem Modul oder geben Sie ihn manuell ein.

  5. Wählen Sie einen virtuellen Raum und, wenn der Gruppenmodus aktiviert ist, eine Sicherheitsgruppe aus.

  6. Klicken Sie auf Hinzufügen.

Das mit der Hub-Zentrale verbundene Modul erscheint in der Geräteliste in der Ajax App. Die Häufigkeit der Aktualisierung des Gerätestatus in der Liste hängt von den Jeweller/Fibra-Einstellungen ab; der Standardwert beträgt 36 Sekunden.

Hinzufügen eines angeschlossenen kabelgebundenen Geräts

  1. Gehen Sie in der Ajax PRO App zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

  2. Wählen Sie Superior Transmitter Fibra aus der Geräteliste aus.

  3. Klicken Sie auf das Menü Geräte unter dem Symbol des Integrationsmoduls.

  4. Klicken Sie auf Gerät hinzufügen.

  5. Geben Sie dem Gerät einen Namen.

  6. Wählen Sie die kabelgebundene Zone, an die das Gerät physisch angeschlossen werden soll.

  7. Wählen Sie einen virtuellen Raum und eine Sicherheitsgruppe, wenn der Gruppenmodus aktiviert ist.

  8. Klicken Sie auf Gerät hinzufügen. Das Gerät wird innerhalb von 30 Sekunden hinzugefügt.

Falls der Verbindungsversuch fehlschlägt, stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindung fehlerfrei eingerichtet ist, bevor Sie es erneut versuchen. Wenn die maximale Anzahl von Geräten (100 für Superior Hub Hybrid) bereits zur Hub-Zentrale hinzugefügt wurde, erhalten Sie beim Hinzufügen eine Fehlermeldung.

Störungen

Wenn eine Störung des Superior Transmitter Fibra erkannt wird, zeigt die Ajax App einen Störungszähler auf dem Gerätesymbol an. Alle Störungen werden in den Zuständen des Moduls angezeigt. Felder mit Störungen sind rot markiert.

Eine Störung wird angezeigt, wenn die Verbindung zu einer Hub-Zentrale unterbrochen ist.

Eine Störung des angeschlossenen Geräts wird angezeigt, wenn:

  • Das Gerätegehäuse geöffnet ist (Sabotagekontakt ausgelöst).

  • Keine Verbindung zwischen dem Integrationsmodul und dem Gerät besteht (Kontakte beschädigt).

  • Die Widerstände falsch angeschlossen sind (Widerstandsfehler).

  • Ein Kurzschluss in der Versorgungsleitung des Gerätes vorliegt.

Feueralarme zurücksetzen

Wenn ein an den Superior Transmitter Fibra angeschlossener Brandmelder einen Alarm auslöst, zeigt die Ajax App eine Meldung an, die zum Rücksetzen des Alarms auffordert. Durch das Zurücksetzen wird der Brandmelder wieder in den Normalzustand versetzt, so dass er weiterhin einen Brand detektieren kann.

Wird der Feueralarm nicht zurückgesetzt, reagiert der Melder nicht auf den nächsten Brand, da er im Alarmmodus verbleibt.

Feueralarme können auf zwei Arten zurückgesetzt werden:

  1. Klicken Sie in der Feueralarmmeldung in der App auf Zurücksetzen.

  2. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M und suchen Sie Superior Transmitter Fibra in der Liste. Klicken Sie auf ResetFireAlarmButton-M und dann auf Zurücksetzen, um das Zurücksetzen des Feueralarms zu bestätigen.

Symbole

Die Symbole in der Anwendung zeigen bestimmte Zustände des Moduls an. Um sie aufzurufen:

  1. Loggen Sie sich in die Ajax App ein.

  2. Wählen Sie eine Hub-Zentrale aus.

  3. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

Symbole des Superior Transmitter Fibra

Symbol

Bedeutung

SignalStrength-M

Fibra Signalstärke – zeigt die Signalstärke zwischen der Hub-Zentrale und dem Integrationsmodul an. Der empfohlene Wert liegt bei 2–3 Balken.

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FireRed-M

Ein an Superior Transmitter Fibra angeschlossener Brandmelder hat einen Alarm gemeldet.

Alarm-M

Superior Transmitter Fibra hat eine Störung. Eine Liste der Störungen ist in den Zuständen des Integrationsmoduls verfügbar.

TemporaryDeactivationWholeDevice-S-red

Superior Transmitter Fibra ist deaktiviert.

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OneTimeDeactivationWholeDevice-S

Superior Transmitter Fibra ist bis zur nächsten Unscharfschaltung des Systems deaktiviert.

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offline

Das Gerät hat die Verbindung zur Hub-Zentrale verloren oder die Hub-Zentrale hat die Verbindung zum Ajax Cloud-Server verloren.

not-transferred

Das Gerät wurde nicht auf die neue Hub-Zentrale übertragen.

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Symbole der angeschlossenen Geräte

Symbol

Bedeutung

Bell-S

Die Funktion Türglocke ist aktiviert.

DelayWhenLeaving-M

DelayWhenEntering-M

Die Eingangs- und/oder Ausgangsverzögerung ist aktiviert.

AlwaysActive-M

Das Gerät arbeitet im Modus Immer aktiv.

NightMode-M

Das Gerät wird aktiviert, sobald der Nachtmodus eingeschaltet wird.

ExternalContact-S

Der Zustand des Geräts ist OK.

Angezeigt für die Anschlussarten EOL, NC, NO und Rollladensensor.

ExternalContactRed-S

Das Gerät hat einen Kurzschluss.

Angezeigt für die Anschlussarten EOL, NC, NO und Rollladensensor.

WITamper-S

Der Zustand des Sabotagekontakts des Geräts ist OK.*

WITamperRed-S

Sabotagealarm des Geräts.*

WIIntrusion-S

Der Zustand der Einbruchssensoren ist OK.*

WIIntrusionRed-S

Einbruchalarm.*

WIMedicalHelp-S

Der Zustand der Notruftaste ist OK.*

WIMedicalHelpRed-S

Alarm beim Drücken der Notruftaste.*

Alarm-S

Der Zustand der Paniktaste ist OK.*

AlarmRed-S

Alarm beim Drücken der Paniktaste.*

Fire-S

Der Zustand des Brandsensors ist OK.*

FireRed-S

Das Gerät hat einen Feueralarm erkannt.*

WIGasAlarm-S

Der Zustand des Gassensors ist OK.*

WIGasAlarmRed-S

Alarm bei Überschreiten einer definierten Gaskonzentration.*

WIMalfunction-S

Der Zustand des Geräts ist OK.*

WIMalfunctionRed-S

Fehlfunktion des Geräts erkannt.*

Leakage-S

Der Zustand des Leckagesensors ist OK.*

LeakageRed-S

Alarm bei Überschwemmung.*

GlassBreakBlack-M

Der Zustand des Glasbruchsensors ist OK.*

GlassBreak-M

Glasbruchalarm.*

TemperatureRiseAlert-M

Der Zustand des Hochtemperatursensors ist OK.*

TemperatureRiseAlertRed-M

Alarm bei Überschreitung der oberen Temperaturgrenze.*

LowTemperatureAlert-M

Der Zustand des Niedrigtemperatursensors ist OK.*

LowTemperatureAlertRed-M

Alarm bei Überschreitung der unteren Temperaturgrenze.*

Antimasking-M

Der Zustand des Abdeckungssensors ist OK.*

AntimaskingRed-M

Abdeckungsalarm.*

KeyboardAlarm-M

Der Zustand des Geräts für die Eingabe des Bedrohungscodes ist OK.*

KeyboardAlarmRed-M

Alarm durch Unscharfschaltung des Systems mit einem Bedrohungscode.*

SeismicSensor-M

Der Zustand des Vibrationssensors (seismisch) ist OK.*

SeismicSensorRed-M

Vibrationsalarm (seismisch).*

Info-S

Der Zustand des Geräts, dem der benutzerdefinierte Ereignistyp zugewiesen wurde, ist OK.*

InfoRed-S

Alarm des Geräts, dem der benutzerdefinierte Ereignistyp zugewiesen wurde.*

Keyarm-M

Der Sensor arbeitet im Modus Scharf-/Unscharfschalten.

BlockingElement-M

Der Status des Sperrelements.

BoltContact-M

Der Status des Riegelschaltkontaks.

TemporaryDeactivationAlarmsRed-M

Das Gerät wurde automatisch aufgrund einer zu hohen Anzahl von Alarmen deaktiviert.

TemporaryDeactivationTimer-M-2

Das Gerät wurde durch den Wiederherstellungstimer automatisch deaktiviert.

TemporaryDeactivationWholeDevice-S-red

Das Gerät wurde vom Systembenutzer deaktiviert.

OneTimeDeactivationWholeDevice-S

Das Gerät ist deaktiviert, bis das System unscharf geschaltet wird.

* Das Symbol wird nur bei 2EOL- und 3EOL-Verbindungen angezeigt.

Zustände

Zustände des Superior Transmitter Fibra

Die Zustände enthalten Informationen über das Integrationsmodul und seine Betriebsparameter. Die Zustände von Superior Transmitter Fibra finden Sie in den Ajax Apps:

  1. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

  2. Wählen Sie Superior Transmitter Fibra aus der Liste aus.

Parameter

Bedeutung

Datenimport

Es wird der Fehler beim Übertragen von Daten zur neuen Hub-Zentrale angezeigt:

  • Fehlgeschlagen: das Gerät wurde nicht auf die neue Hub-Zentrale übertragen.

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Störung

Ein Klick auf Info-M öffnet die Liste der Störungen von Superior Transmitter Fibra.

Das Feld wird nur angezeigt, wenn eine Störung erkannt wurde.

Fibra Signalstärke

Fibra Signalstärke zwischen Superior Transmitter Fibra und der Hub-Zentrale. Der empfohlene Wert liegt bei 2–3 Balken.

Fibra ist ein Protokoll zur Übertragung von Ereignissen und Alarmen des Superior Transmitter Fibra.

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Verbindung über Fibra

Verbindungsstatus auf der Fibra Leitung zwischen Superior Transmitter Fibra und der Hub-Zentrale:

  • Online – das Gerät ist mit der Hub-Zentrale verbunden. Normaler Zustand.

  • Offline – das Gerät ist nicht mit der Hub-Zentrale verbunden. Anschluss des Gerätes überprüfen.

Leitungsspannung

Der Spannungswert auf der Fibra Leitung, an die das Integrationsmodul angeschlossen ist.

Melder-Netzteil

Der Status der Stromversorgung für angeschlossene Melder (10,5–15 V⎓, bis zu 50 mA):

  • Ein – die Stromversorgung ist eingeschaltet.

  • Aus – die Stromversorgung ist ausgeschaltet.

Dauerhafte Deaktivierung

Der Status der Funktion zur permanenten Deaktivierung des Geräts:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Einmalige Deaktivierung

Der Status der Funktion zur einmaligen Deaktivierung des Geräts:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Firmware

Firmware-Version des Geräts.

Geräte-ID

ID von Superior Transmitter Fibra. Auch auf der Platine des Integrationsmoduls, auf der Rückseite des Gehäuses und auf der Verpackung angegeben.

Gerät Nr.

Nummer der Schleife (Zone) des Geräts.

Leitung Nr.

Nummer der Fibra Leitung, an die Superior Transmitter Fibra angeschlossen ist.

Zustände des angeschlossenen Geräts

Zustände zeigen Informationen über das Gerät und seine Betriebsparameter an. Die Zustände der an Superior Transmitter Fibra angeschlossenen Geräte finden Sie in den Ajax Apps:

  1. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

  2. Wählen Sie Superior Transmitter Fibra aus der Liste aus.

  3. Klicken Sie auf Geräte unter dem Symbol des Superior Transmitter Fibra.

  4. Wählen Sie das Gerät aus der Liste aus.

Parameter

Bedeutung

Störung

Durch Anklicken von Info-M wird eine Liste der Störungen der angeschlossenen kabelgebundenen Geräte angezeigt.

Das Feld wird nur angezeigt, wenn eine Störung erkannt wurde.

Name des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts

Status der Kabelverbindung zwischen Superior Transmitter Fibra und dem angeschlossenen kabelgebundenen Gerät:

  • Online – das Gerät ist mit Superior Transmitter Fibra verbunden. Normaler Zustand.

  • Offline – das Gerät ist nicht mit Superior Transmitter Fibra verbunden. Anschluss des Gerätes überprüfen.

Gerätezustand

Angezeigt für die Anschlussarten Ohne EOL, EOL und Rollladensensor

Der Zustand des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts:

  • ОК – das Gerät funktioniert normal.

  • Alarm – das Gerät hat einen Alarm erkannt.

  • Kontakte beschädigt – wird angezeigt, wenn die Verbindung zum Gerät unterbrochen ist. Dieser Status ist nur bei einer EOL NC-Verbindung verfügbar.

  • Keine Daten – wird angezeigt, wenn noch keine Informationen von der Hub-Zentrale empfangen wurden.

Sabotagesensor

Angezeigt für die Anschlussarten 2EOL und 3EOL

Der Zustand des Sabotagekontakts des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts:

  • ОК – der Sabotagekontakt funktioniert normal.

  • Warnung – der Alarm des Sabotagekontakts des Geräts.

  • Keine Daten – wird angezeigt, wenn noch keine Informationen von der Hub-Zentrale empfangen wurden.

„Name des ausgewählten Ereignistyps“ Sensor

Angezeigt für die Anschlussarten 2EOL und 3EOL

Der Zustand des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts:

  • ОК – das angeschlossene Gerät funktioniert normal.

  • Alarm – das angeschlossene Gerät hat einen Alarm erkannt.

  • Kurzgeschlossen – die Klemmen, an denen das Gerät angeschlossen ist, sind kurzgeschlossen.

  • Keine Daten – wird angezeigt, wenn noch keine Informationen von der Hub-Zentrale empfangen wurden.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

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Gerätewiderstand

Angezeigt für die Anschlussarten EOL, 2EOL und 3EOL

Der Gesamtwiderstand des an das Gerät angeschlossenen Widerstands (bzw. der Widerstände) wird automatisch gemessen.

Die Werte können auch manuell in Schritten von 100 Ω eingegeben werden.

Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Die Deaktivierung des Geräts kann auch separat konfiguriert werden:

  • Nach Anzahl der Alarme – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn die eingestellte Anzahl von Alarmen überschritten wird.

  • Nach Timer – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn der Timer für die Wiederherstellung abgelaufen ist.

Diese Funktion wird in den Ajax PRO Apps konfiguriert.

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Einmalige Deaktivierung

Der Status der Funktion zur einmaligen Deaktivierung des Geräts:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Reaktion auf Alarme

Betriebsmodus

Zeigt an, wie der Melder auf Alarme reagiert:

  • Sofortiger Alarm – der scharf geschaltete Melder reagiert sofort auf eine Bedrohung und löst den Alarm aus.

  • Eingang/Ausgang – wenn eine Verzögerung eingestellt ist, startet der scharf geschaltete Melder einen Countdown und kann erst dann einen Alarm auslösen, wenn der Countdown abgelaufen ist.

  • Folgeverzögert – der Melder übernimmt die Verzögerungen der Eingangs-/Ausgangsmelder. Wenn er jedoch einzeln ausgelöst wird, alarmiert er sofort.

Eingangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Im Nachtmodus scharfgeschaltet

Wenn aktiviert, wird das Gerät scharf geschaltet, wenn das System in den Nachtmodus wechselt.

Eingangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Drahteingang

Nummer der Zone des Superior Transmitter Fibra, an die das kabelgebundene Gerät angeschlossen ist.

Gerät Nr.

Nummer der Schleife (Zone) des Geräts.

Einstellungen

Einstellungen des Superior Transmitter Fibra

So ändern Sie die Einstellungen des Superior Transmitter Fibra in der Ajax App:

  1. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

  2. Wählen Sie Superior Transmitter Fibra aus der Liste aus.

  3. Gehen Sie zu den Einstellungen, indem Sie auf das Zahnradsymbol Settings-M klicken.

  4. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor.

  5. Klicken Sie auf Zurück, um die neuen Einstellungen zu speichern.

Einstellung

Bedeutung

Name

Name des Moduls. Wird in der Geräteliste der Hub-Zentrale, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll angezeigt.

Um den Namen des Geräts zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld.

Der Name kann aus bis zu 12 kyrillischen Zeichen oder bis zu 24 lateinischen Zeichen bestehen.

Raum

Auswahl des virtuellen Raums, dem Superior Transmitter Fibra zugeordnet ist.

Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt.

Melder-Netzteil

Einschalten der Spannungsversorgung von 10,5–15 V⎓, bis zu 50 mA für den angeschlossenen Melder.

Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.

Stromaufnahme der angeschlossenen Melder

Die Stromaufnahme einstellen, wenn die Stromversorgung für den angeschlossenen Melder aktiviert ist. Stellen Sie den Stromwert zwischen 10 und 50 mA ein.

Alarmierung durch Sirene bei Kurzschluss der Melder-Stromversorgung

Wenn aktiviert, werden die dem System hinzugefügten Sirenen im Falle eines Kurzschlusses in der Stromversorgung der Melder aktiviert.

Die Option ist standardmäßig aktiviert.

Fibra Signalstärkentest

Das Gerät wechselt in den Modus des Fibra Signalstärkentests.

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Benutzerhandbuch

Öffnet das Superior Transmitter Fibra Benutzerhandbuch in der Ajax App.

Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – das Gerät führt keine Systembefehle aus und nimmt nicht an Automatisierungsszenarien teil; außerdem ignoriert das System Alarme und andere Gerätebenachrichtigungen.

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Einmalige Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, Meldungen vom Gerät bis zur nächsten Unscharfschaltung zu deaktivieren.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur ersten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Gerät entkoppeln

Entkoppelt das Gerät, trennt es von der Hub-Zentrale und löscht seine Einstellungen.

Einstellungen des angeschlossenen Geräts

So ändern Sie die Einstellungen des angeschlossenen Geräts in der Ajax App:

  1. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

  2. Wählen Sie Superior Transmitter Fibra aus der Liste aus.

  3. Klicken Sie auf Geräte unter dem Symbol des Superior Transmitter Fibra.

  4. Wählen Sie das Gerät aus der Liste aus.

  5. Gehen Sie zu den Einstellungen, indem Sie auf das Zahnradsymbol Settings-M klicken.

  6. Stellen Sie die Parameter ein.

  7. Klicken Sie auf Zurück, um die neuen Einstellungen zu speichern.

Einstellung

Bedeutung

Name

Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Geräteliste der Hub-Zentrale, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll angezeigt.

Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld.

Der Name kann aus bis zu 12 kyrillischen Zeichen oder bis zu 24 lateinischen Zeichen bestehen.

Raum

Auswahl des virtuellen Raums des Geräts.

Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt.

Eingangstyp

Auswahl der Anschlussart für ein externes Gerät:

  • Ohne EOL

  • EOL

  • 2EOL

  • 3EOL

  • Rollladensensor

Standardmäßiger Zustand

Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:

  • Normal geschlossen

  • Normal offen

Sensor-Modus

Auswahl des Sensormodus des angeschlossenen Geräts:

  • Alarme erkennen

  • Scharf-/Unscharfschalten

  • Sperrelement prüfen

  • Riegelschaltkontakt prüfen

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang, wenn für den Sensor-Modus die Option Scharf-/Unscharfschalten gewählt wurde:

  • Auswahl der voreingestellten Aktion für den Scharf/Unscharf-Eingang

  • Auswahl der von KeyArm bzw. vom Scharf/Unscharf Eingang zu steuernden Sicherheitsobjekte

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Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

Ver-/Entriegeln des Riegelschaltkontaktes melden

Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Status des Riegelschaltkontakts ändert.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Riegelschaltkontakt prüfen eingestellt ist.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Scharf-/Unscharfschalten eingestellt ist.

Mehr erfahren

Impulszeit

Impulszeit eines Geräts zur Erkennung eines Alarms:

  • 20 ms.

  • 100 ms (standardmäßig).

  • 1 s.

Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Geräteimpuls länger als die eingestellte Zeit dauert. Dies kann als Filter gegen Fehlauslösungen verwendet werden.

Alarmierung durch Sirene bei Alarm

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Alarm erkannt wird.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Türglocke-Einstellungen

Öffnet die Einstellungen für die Türglocke-Funktion. Diese Funktion ist nur für bistabile Geräte verfügbar.

Benachrichtigungen funktionieren nicht für Sensoren im Impulsmodus oder im Modus „Immer aktiv“.

Mehr erfahren

Reaktion auf Alarme

Betriebsmodus

Legen Sie fest, wie das Gerät auf Alarme reagieren soll:

  • Sofortiger Alarm – der scharf geschaltete Melder reagiert sofort auf eine Bedrohung und löst den Alarm aus.

  • Eingang/Ausgang – wenn eine Verzögerung eingestellt ist, startet der scharf geschaltete Melder einen Countdown und kann erst dann einen Alarm auslösen, wenn der Countdown abgelaufen ist.

  • Folgeverzögert – der Melder übernimmt die Verzögerungen der Eingangs-/Ausgangsmelder. Wenn er jedoch einzeln ausgelöst wird, alarmiert er sofort.

Eingangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

Mehr erfahren

Ausgangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

Mehr erfahren

Im Nachtmodus scharfgeschaltet

Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird das an das Integrationsmodul angeschlossene Gerät scharf geschaltet, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird.

Mehr erfahren

Eingangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

Mehr erfahren

Ausgangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

Mehr erfahren

Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

Mehr erfahren

Die Deaktivierung des Geräts kann auch separat konfiguriert werden:

  • Nach Anzahl der Alarme – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn die eingestellte Anzahl von Alarmen überschritten wird.

  • Nach Timer – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn der Timer für die Wiederherstellung abgelaufen ist.

Diese Funktion wird in den Ajax PRO Apps konfiguriert.

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Einmalige Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, Meldungen vom Gerät bis zur nächsten Unscharfschaltung zu deaktivieren.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

Mehr erfahren

Einstellung

Bedeutung

Name

Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Geräteliste der Hub-Zentrale, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll angezeigt.

Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld.

Der Name kann aus bis zu 12 kyrillischen Zeichen oder bis zu 24 lateinischen Zeichen bestehen.

Raum

Auswahl des virtuellen Raums des Geräts.

Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt.

Eingangstyp

Auswahl der Anschlussart für ein externes Gerät:

  • Ohne EOL

  • EOL

  • 2EOL

  • 3EOL

  • Rollladensensor

Standardmäßiger Zustand

Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:

  • Normal geschlossen

  • Normal offen

Verbindungsdiagramm

Zeigt das Anschlussschema eines kabelgebundenen Gerätes an Superior Transmitter Fibra.

Dient als zusätzliche Information für Installateure.

Sensorwiderstand messen

Startet die automatische Messung des Widerstandswerts des an das Gerät angeschlossenen Widerstands.

Sensor-Modus

Auswahl des Sensormodus des angeschlossenen Geräts:

  • Alarme erkennen

  • Scharf-/Unscharfschalten

  • Sperrelement prüfen

  • Riegelschaltkontakt prüfen

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang, wenn für den Sensor-Modus die Option Scharf-/Unscharfschalten gewählt wurde:

  • Auswahl der voreingestellten Aktion für den Scharf/Unscharf-Eingang

  • Auswahl der von KeyArm bzw. vom Scharf/Unscharf Eingang zu steuernden Sicherheitsobjekte

Mehr erfahren

Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

Widerstand

Der Widerstandswert des an das Gerät angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen.

Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden.

Ver-/Entriegeln des Riegelschaltkontaktes melden

Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Status des Riegelschaltkontakts ändert.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Riegelschaltkontakt prüfen eingestellt ist.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Scharf-/Unscharfschalten eingestellt ist.

Mehr erfahren

Impulszeit

Impulszeit eines Geräts zur Erkennung eines Alarms:

  • 20 ms.

  • 100 ms (standardmäßig).

  • 1 s.

Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Geräteimpuls länger als die eingestellte Zeit dauert. Dies kann als Filter gegen Fehlauslösungen verwendet werden.

Alarmierung durch Sirene bei Auslösung des Geräts

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Alarm erkannt wird.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Alarmierung durch Sirene bei Trennen oder Kurzschluss des Geräts

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Leitungsbruch oder Kurzschluss erkannt wird.

Türglocke-Einstellungen

Öffnet die Einstellungen für die Türglocke-Funktion. Diese Funktion ist nur für bistabile Geräte verfügbar.

Benachrichtigungen funktionieren nicht für Sensoren im Impulsmodus oder im Modus „Immer aktiv“.

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Reaktion auf Alarme

Betriebsmodus

Legen Sie fest, wie das Gerät auf Alarme reagieren soll:

  • Sofortiger Alarm – der scharf geschaltete Melder reagiert sofort auf eine Bedrohung und löst den Alarm aus.

  • Eingang/Ausgang – wenn eine Verzögerung eingestellt ist, startet der scharf geschaltete Melder einen Countdown und kann erst dann einen Alarm auslösen, wenn der Countdown abgelaufen ist.

  • Folgeverzögert – der Melder übernimmt die Verzögerungen der Eingangs-/Ausgangsmelder. Wenn er jedoch einzeln ausgelöst wird, alarmiert er sofort.

Eingangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

Mehr erfahren

Ausgangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Im Nachtmodus scharfgeschaltet

Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird das an das Integrationsmodul angeschlossene Gerät scharf geschaltet, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird.

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Eingangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

Mehr erfahren

Ausgangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

Mehr erfahren

Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

Mehr erfahren

Die Deaktivierung des Geräts kann auch separat konfiguriert werden:

  • Nach Anzahl der Alarme – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn die eingestellte Anzahl von Alarmen überschritten wird.

  • Nach Timer – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn der Timer für die Wiederherstellung abgelaufen ist.

Diese Funktion wird in den Ajax PRO Apps konfiguriert.

Mehr erfahren

Einmalige Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, Meldungen vom Gerät bis zur nächsten Unscharfschaltung zu deaktivieren.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

Mehr erfahren

Einstellung

Bedeutung

Name

Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Geräteliste der Hub-Zentrale, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll angezeigt.

Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld.

Der Name kann aus bis zu 12 kyrillischen Zeichen oder bis zu 24 lateinischen Zeichen bestehen.

Raum

Auswahl des virtuellen Raums des Geräts.

Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt.

Eingangstyp

Auswahl der Anschlussart für ein externes Gerät:

  • Ohne EOL

  • EOL

  • 2EOL

  • 3EOL

  • Rollladensensor

Verbindungsdiagramm

Zeigt das Anschlussschema eines kabelgebundenen Gerätes an Superior Transmitter Fibra.

Dient als zusätzliche Information für Installateure.

Sensorwiderstand messen

Startet die automatische Messung des Widerstandswerts des an das Gerät angeschlossenen Widerstands.

Sensor 1

Standardmäßig sind die Kontakte für Sensor 1 normal geschlossen.

Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

R1-Widerstand

Der Widerstandswert des an Sensor 1 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen.

Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Mehr erfahren

Sensor 2

Standardmäßiger Zustand

Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:

  • Normal geschlossen

  • Normal offen

Sensor-Modus

Auswahl des Sensormodus des angeschlossenen Geräts:

  • Alarme erkennen

  • Scharf-/Unscharfschalten

  • Sperrelement prüfen

  • Riegelschaltkontakt prüfen

Diese Einstellung ist nur für Sensor 2 verfügbar, wenn der Eingangstyp 2EOL verwendet wird.

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang, wenn für den Sensor-Modus die Option Scharf-/Unscharfschalten gewählt wurde:

  • Auswahl der voreingestellten Aktion für den Scharf/Unscharf-Eingang

  • Auswahl der von KeyArm bzw. vom Scharf/Unscharf Eingang zu steuernden Sicherheitsobjekte

  • Konfiguration der Funktion Scharf/Unscharf Eingang bei geöffnetem Deckel sperren (Sabotagealarm muss für Sensor 1 konfiguriert sein)

  • Konfiguration der Funktion Bei Verwendung des gesperrten Scharf/Unscharf Eingangs benachrichtigen (verfügbar für Hub-Zentralen mit OS Malevich 2.19 oder höher, wenn die Funktion Scharf/Unscharf Eingang bei geöffnetem Deckel sperren aktiviert ist)

Aktivieren Sie die Funktion Bei Verwendung des gesperrten Scharf/Unscharf Eingangs benachrichtigen, um bei jedem Versuch, den Sicherheitszustand mit gesperrtem Scharf/Unscharf Eingang zu ändern, eine Benachrichtigung zu erhalten. Wenn der Eingang gesperrt ist, kann nicht zwischen den Sicherheitszuständen gewechselt werden.

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Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

R2-Widerstand

Der Widerstandswert des an Sensor 2 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen.

Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Scharf-/Unscharfschalten eingestellt ist.

Mehr erfahren

Ver-/Entriegeln des Riegelschaltkontaktes melden

Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Status des Riegelschaltkontakts ändert.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Riegelschaltkontakt prüfen eingestellt ist.

Impulszeit

Impulszeit eines Geräts zur Erkennung eines Alarms:

  • 20 ms.

  • 100 ms (standardmäßig).

  • 1 s.

Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Geräteimpuls länger als die eingestellte Zeit dauert. Dies kann als Filter gegen Fehlauslösungen verwendet werden.

Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 1

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen bei Auslösung von Sensor 1.

Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 2

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen bei Auslösung von Sensor 2.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Alarmierung durch Sirene bei Kurzschluss des Geräts

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Kurzschluss erkannt wird.

Türglocke-Einstellungen

Öffnet die Einstellungen für die Türglocke-Funktion. Diese Funktion ist nur für bistabile Geräte verfügbar.

Benachrichtigungen funktionieren nicht für Sensoren im Impulsmodus oder im Modus „Immer aktiv“.

Mehr erfahren

Reaktion auf Alarme

Betriebsmodus

Legen Sie fest, wie das Gerät auf Alarme reagieren soll:

  • Sofortiger Alarm – der scharf geschaltete Melder reagiert sofort auf eine Bedrohung und löst den Alarm aus.

  • Eingang/Ausgang – wenn eine Verzögerung eingestellt ist, startet der scharf geschaltete Melder einen Countdown und kann erst dann einen Alarm auslösen, wenn der Countdown abgelaufen ist.

  • Folgeverzögert – der Melder übernimmt die Verzögerungen der Eingangs-/Ausgangsmelder. Wenn er jedoch einzeln ausgelöst wird, alarmiert er sofort.

Eingangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

Mehr erfahren

Im Nachtmodus scharfgeschaltet

Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird das an das Integrationsmodul angeschlossene Gerät scharf geschaltet, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird.

Mehr erfahren

Eingangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

Mehr erfahren

Ausgangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

Mehr erfahren

Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

Mehr erfahren

Die Deaktivierung des Geräts kann auch separat konfiguriert werden:

  • Nach Anzahl der Alarme – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn die eingestellte Anzahl von Alarmen überschritten wird.

  • Nach Timer – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn der Timer für die Wiederherstellung abgelaufen ist.

Diese Funktion wird in den Ajax PRO Apps konfiguriert.

Mehr erfahren

Einmalige Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, Meldungen vom Gerät bis zur nächsten Unscharfschaltung zu deaktivieren.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

Mehr erfahren

Einstellung

Bedeutung

Name

Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Geräteliste der Hub-Zentrale, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll angezeigt.

Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld.

Der Name kann aus bis zu 12 kyrillischen Zeichen oder bis zu 24 lateinischen Zeichen bestehen.

Raum

Auswahl des virtuellen Raums des Geräts.

Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt.

Eingangstyp

Auswahl der Anschlussart für ein externes Gerät:

  • Ohne EOL

  • EOL

  • 2EOL

  • 3EOL

  • Rollladensensor

Verbindungsdiagramm

Zeigt das Anschlussschema eines kabelgebundenen Gerätes an Superior Transmitter Fibra.

Dient als zusätzliche Information für Installateure.

Sensorwiderstand messen

Startet die automatische Messung des Widerstandswerts des an das Gerät angeschlossenen Widerstands.

Sensor 1

Standardmäßig sind die Kontakte für Sensor 1 normal geschlossen.

Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

R1-Widerstand

Der Widerstandswert des an Sensor 1 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen.

Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Mehr erfahren

Sensor 2

Standardmäßiger Zustand

Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:

  • Normal geschlossen

  • Normal offen

Sensor-Modus

Auswahl des Sensormodus des angeschlossenen Geräts:

  • Alarme erkennen

  • Scharf-/Unscharfschalten

  • Sperrelement prüfen

  • Riegelschaltkontakt prüfen

Diese Einstellung ist nur für Sensor 2 verfügbar, wenn der Eingangstyp 3EOL verwendet wird.

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang

Einstellungen für Scharf/Unscharf Eingang, wenn für den Sensor-Modus die Option Scharf-/Unscharfschalten gewählt wurde:

  • Auswahl der voreingestellten Aktion für den Scharf/Unscharf-Eingang

  • Auswahl der von KeyArm bzw. vom Scharf/Unscharf Eingang zu steuernden Sicherheitsobjekte

  • Konfiguration der Funktion Scharf/Unscharf Eingang bei geöffnetem Deckel sperren (Sabotagealarm muss für Sensor 1 oder Sensor 3 konfiguriert sein)

  • Konfiguration der Funktion Bei Verwendung des gesperrten Scharf/Unscharf Eingangs benachrichtigen (verfügbar für Hub-Zentralen mit OS Malevich 2.19 oder höher, wenn die Funktion Scharf/Unscharf Eingang bei geöffnetem Deckel sperren aktiviert ist)

Aktivieren Sie die Funktion Bei Verwendung des gesperrten Scharf/Unscharf Eingangs benachrichtigen, um bei jedem Versuch, den Sicherheitszustand mit gesperrtem Scharf/Unscharf Eingang zu ändern, eine Benachrichtigung zu erhalten. Wenn der Eingang gesperrt ist, kann nicht zwischen den Sicherheitszuständen gewechselt werden.

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Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

R2-Widerstand

Der Widerstandswert des an Sensor 2 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen.

Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Scharf-/Unscharfschalten eingestellt ist.

Mehr erfahren

Ver-/Entriegeln des Riegelschaltkontaktes melden

Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Status des Riegelschaltkontakts ändert.

Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Riegelschaltkontakt prüfen eingestellt ist.

Sensor 3

Standardmäßiger Zustand

Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:

  • Normal geschlossen

  • Normal offen

Ereignistyp

Auswahl des Ereignistyps des angeschlossenen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ereignistypen für kabelgebundene Geräte.

Der Text der Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungszentrale des Sicherheitsdienstes gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab.

Betriebsmodus

Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:

  • Bistabil – z. B. ein Öffnungsmelder. Nach einem Alarm wird ein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

  • Impuls – z. B. ein Bewegungsmelder. Nach einem Alarm wird kein Wiederherstellungsereignis gesendet, wenn der Melder in den Normalzustand zurückkehrt.

Achten Sie darauf, einen Modus einzustellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht.

Ein Impulsmelder erzeugt im bistabilen Modus unnötige Wiederherstellungsereignisse.

Ein bistabiler Melder im Impulsmodus sendet dagegen keine Wiederherstellungsereignisse.

R3-Widerstand

Der Widerstandswert des an Sensor 3 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen.

Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden.

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

Mehr erfahren

Impulszeit

Impulszeit eines Geräts zur Erkennung eines Alarms:

  • 20 ms.

  • 100 ms (standardmäßig).

  • 1 s.

Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Geräteimpuls länger als die eingestellte Zeit dauert. Dies kann als Filter gegen Fehlauslösungen verwendet werden.

Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 1

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen bei Auslösung von Sensor 1.

Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 2

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen bei Auslösung von Sensor 2.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn der Sensor-Modus auf Alarme erkennen eingestellt ist.

Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 3

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen bei Auslösung von Sensor 3.

Alarmierung durch Sirene bei Kurzschluss des Geräts

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Kurzschluss erkannt wird.

Türglocke-Einstellungen

Öffnet die Einstellungen für die Türglocke-Funktion. Diese Funktion ist nur für bistabile Geräte verfügbar.

Benachrichtigungen funktionieren nicht für Sensoren im Impulsmodus oder im Modus „Immer aktiv“.

Mehr erfahren

Reaktion auf Alarme

Betriebsmodus

Legen Sie fest, wie das Gerät auf Alarme reagieren soll:

  • Sofortiger Alarm – der scharf geschaltete Melder reagiert sofort auf eine Bedrohung und löst den Alarm aus.

  • Eingang/Ausgang – wenn eine Verzögerung eingestellt ist, startet der scharf geschaltete Melder einen Countdown und kann erst dann einen Alarm auslösen, wenn der Countdown abgelaufen ist.

  • Folgeverzögert – der Melder übernimmt die Verzögerungen der Eingangs-/Ausgangsmelder. Wenn er jedoch einzeln ausgelöst wird, alarmiert er sofort.

Eingangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Im Nachtmodus scharfgeschaltet

Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird das an das Integrationsmodul angeschlossene Gerät scharf geschaltet, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird.

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Eingangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Die Deaktivierung des Geräts kann auch separat konfiguriert werden:

  • Nach Anzahl der Alarme – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn die eingestellte Anzahl von Alarmen überschritten wird.

  • Nach Timer – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn der Timer für die Wiederherstellung abgelaufen ist.

Diese Funktion wird in den Ajax PRO Apps konfiguriert.

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Einmalige Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, Meldungen vom Gerät bis zur nächsten Unscharfschaltung zu deaktivieren.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Einstellung

Bedeutung

Name

Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Geräteliste der Hub-Zentrale, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen im Ereignisprotokoll angezeigt.

Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld.

Der Name kann aus bis zu 12 kyrillischen Zeichen oder bis zu 24 lateinischen Zeichen bestehen.

Raum

Auswahl des virtuellen Raums des Geräts.

Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt.

Eingangstyp

Auswahl der Anschlussart für ein externes Gerät:

  • Ohne EOL

  • EOL

  • 2EOL

  • 3EOL

  • Rollladensensor

Immer aktiv (24h)

Wenn aktiviert, ist das an Superior Transmitter Fibra angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme.

Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden.

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Voralarmzeit, Sek.

Zeit, in der die angegebene Anzahl von Impulsen gezählt werden soll: 5 bis 30 Sekunden.

Gezählt ab dem ersten Impuls des an Superior Transmitter Fibra angeschlossenen Rollladensensors.

Impulse vor dem Alarm

Anzahl der Impulse des an Superior Transmitter Fibra angeschlossenen Rollladensensors, die erforderlich sind, um einen Alarm auszulösen: 2 bis 7.

Alarmierung durch Sirene, wenn Rolladensensor ausgelöst hat

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Rollladensensor ausgelöst wird.

Alarmierung durch Sirene, wenn Rollladensensor ausgeschaltet ist

Wenn aktiviert, ertönen die an das System angeschlossenen Sirenen, wenn ein Leitungsbruch oder Kurzschluss erkannt wird.

Reaktion auf Alarme

Betriebsmodus

Legen Sie fest, wie das Gerät auf Alarme reagieren soll:

  • Sofortiger Alarm – der scharf geschaltete Melder reagiert sofort auf eine Bedrohung und löst den Alarm aus.

  • Eingang/Ausgang – wenn eine Verzögerung eingestellt ist, startet der scharf geschaltete Melder einen Countdown und kann erst dann einen Alarm auslösen, wenn der Countdown abgelaufen ist.

  • Folgeverzögert – der Melder übernimmt die Verzögerungen der Eingangs-/Ausgangsmelder. Wenn er jedoch einzeln ausgelöst wird, alarmiert er sofort.

Eingangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Im Nachtmodus scharfgeschaltet

Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird das an das Integrationsmodul angeschlossene Gerät scharf geschaltet, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird.

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Eingangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Betreten des gesicherten Bereichs zur Verfügung steht, um das Sicherheitssystem unscharf zu schalten.

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Ausgangsverzögerung im Nachtmodus (Sek.)

Dauer der Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 120 Sekunden.

Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die dem Benutzer nach dem Scharfschalten des Sicherheitssystems zur Verfügung steht, um den gesicherten Bereich zu verlassen.

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Dauerhafte Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – der Administrator der Hub-Zentrale hat das Gerät vollständig aus dem Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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Die Deaktivierung des Geräts kann auch separat konfiguriert werden:

  • Nach Anzahl der Alarme – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn die eingestellte Anzahl von Alarmen überschritten wird.

  • Nach Timer – das Gerät wird automatisch vorübergehend aus dem System ausgeschlossen, wenn der Timer für die Wiederherstellung abgelaufen ist.

Diese Funktion wird in den Ajax PRO Apps konfiguriert.

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Einmalige Deaktivierung

Ermöglicht es dem Benutzer, Meldungen vom Gerät bis zur nächsten Unscharfschaltung zu deaktivieren.

Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Nein – das Gerät arbeitet im normalen Modus und meldet alle Ereignisse.

  • Vollständig – das Gerät ist bis zur nächsten Unscharfschaltung vollständig vom Systembetrieb ausgeschlossen. Das Gerät führt keine Systembefehle aus und meldet keine Alarme oder andere Ereignisse.

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LED-Anzeige

Die LED-Anzeige des Superior Transmitter Fibra kann je nach Status des Geräts grün oder rot leuchten.

Ereignis

LED-Anzeige

Anmerkung

Um dem Hub hinzugefügt zu werden, wird das Gerät aus der Liste der Geräte ausgewählt, die durch Scannen der Fibra Leitungen erkannt wurden

Blinkt schnell grün.

Das an den Superior Transmitter Fibra angeschlossene drahtgebundene Gerät wurde ausgelöst

Leuchtet für ca. 0,6 Sekunden grün.

Abhängig vom Sensor-Modus, der für das verkabelte Gerät konfiguriert wurde, und vom Sicherheitsstatus des Systems.

Superior Transmitter Fibra wurde von der Hub-Zentrale gelöscht

Leuchtet sechsmal für 0,3 s grün auf und erlischt für 0,3 s.

Die Verbindung eines kabelgebundenen Geräts zum Superior Transmitter Fibra ist kurzgeschlossen oder unterbrochen

Leuchtet viermal für 1 s rot auf.

Funktionsprüfung

Das Ajax System bietet mehrere Arten von Tests an, um den richtigen Installationsort für die Geräte zu bestimmen. Die Tests beginnen nicht sofort, aber die Wartezeit überschreitet nicht die Dauer eines Abfrageintervalls „Hub-Zentrale – Gerät“. Das Abfrageintervall kann in den Hub-Einstellungen überprüft und konfiguriert werden (Hub-ZentraleEinstellungen Settings-MJeweller/Fibra).

So führen Sie einen Test in der Ajax App durch:

  1. Wählen Sie die gewünschte Hub-Zentrale aus.

  2. Gehen Sie zur Registerkarte Geräte HubFilled-M.

  3. Wählen Sie Superior Transmitter Fibra aus der Liste aus.

  4. Gehen Sie zu den Einstellungen Settings-M.

  5. Führen Sie den Fibra Signalstärketest durch.

Platzierung des Geräts

Bitte berücksichtigen Sie diese Empfehlungen bei der Planung eines Ajax-Systems für ein Objekt. Die Planung und Installation eines Ajax-Systems sollte nur von Fachleuten durchgeführt werden. Eine Liste der autorisierten Ajax Partner finden Sie hier.

Einbau in ein kabelgebundenes Gerät

Superior Transmitter Fibra muss in das Gehäuse des kabelgebundenen Geräts eingebaut werden. Das Modul benötigt einen Platz mit folgenden Mindestabmessungen: 40 × 15 × 12,2 mm. Die Installation im Gehäuse des verdrahteten Melders schützt Superior Transmitter Fibra vor äußeren Einflüssen und sichert diesen mit einem Sabotagealarm.

Installieren Sie Superior Transmitter Fibra nicht

  1. An Orten, an denen die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit die zulässigen Grenzwerte überschreiten, da dies das Modul beschädigen kann.

  2. An Orten mit schwacher oder instabiler Fibra Signalstärke, die zum Verlust der Verbindung mit der Hub-Zentrale führen kann.

Fibra Signalstärke

Die Signalstärke von Fibra wird durch die Anzahl der nicht zugestellten oder beschädigten Datenpakete über einen bestimmten Zeitraum bestimmt. Die Signalstärke wird unter Geräte HubFilled-M wie folgt SignalStrength-M angezeigt:

  • Drei Balken – ausgezeichnete Signalstärke.

  • Zwei Balken – gute Signalstärke.

  • Ein Balken – geringe Signalstärke, ein stabiler Betrieb ist nicht gewährleistet.

  • Durchgestrichenes Symbol – kein Signal.

Was ist der Fibra Signalstärkentest

Leitungs-Stromversorgungstest

Der Test simuliert den maximalen Stromverbrauch der an die Hub-Zentrale angeschlossenen Geräte. Hat das System den Test bestanden, bedeutet dies, dass alle angeschlossenen Geräte in jeder Situation ausreichend mit Strom versorgt werden.

Was ist der Leitungs-Stromversorgungstest

Nach dem Test zeigt die App eine Meldung mit dem Status der einzelnen Leitungen an:

  • Test bestanden.

  • Bestanden mit Störungen.

  • Nicht bestanden.

Planung

Es ist wichtig, das Systemprojekt richtig zu planen, um eine korrekte Installation und Konfiguration der Geräte zu gewährleisten. Bei der Planung müssen die Anzahl und Art der Geräte im Objekt, ihre genaue Position und Installationshöhe, die Länge der kabelgebundenen Fibra Leitungen, die Art der verwendeten Kabel und andere Faktoren berücksichtigt werden. Tipps für die Planung von Fibra Systemen finden Sie in diesem Artikel.

Kabellänge und Kabeltyp

Für Superior Transmitter Fibra

Die maximale Kommunikationsreichweite für eine kabelgebundene Verbindung beträgt 2 000 Meter in der Linientopologie und 500 Meter in der Ringtopologie.

Empfohlene Kabeltypen:

  • U/UTP-Kabel cat.5 4×2×0,51 mm (24 AWG), Kupferleiter;

  • 4×0,22 mm² Signalkabel, Kupferleiter.

Für die kabelgebundene Geräte von Drittherstellern

Die maximale Kabellänge für den Anschluss von Geräten von Drittanbietern an Superior Transmitter Fibra beträgt 3 m.

  • Empfohlener Kabeltyp: 4×0,22 mm² Signalkabel, Kupferleiter.

Überprüfung mit einem Rechner

Damit Sie sicher sein können, dass das Projekt richtig geplant wurde und das System in der Praxis funktioniert, haben wir einen Rechner der Fibra Stromversorgung entwickelt. Der Rechner hilft bei der Überprüfung der Verbindungsqualität und der Kabellänge für kabelgebundene Fibra Geräte während der Projektplanung.

Zusätzliche Informationen

Der Ajax Superior Transmitter Fibra unterstützt EOL-Widerstände von 1 bis 15 kΩ. Der Gesamtwiderstandswert aller Widerstände beträgt bis zu 30 kΩ. Um den Manipulationsschutz zu verbessern, können in einem Melder EOL-Widerstände mit unterschiedlichen Widerstandswerten verwendet werden. Das empfohlene Widerstandsverhältnis der EOL-Widerstände: R1=R, R2=2·R, R3=3·R.

Vorbereitung der Installation

Kabelanordnung

Informieren Sie sich vor Beginn der Kabelverlegung über die in Ihrer Region geltenden Elektro- und Brandschutzvorschriften. Halten Sie sich strikt an diese Normen und Vorschriften. Tipps zur Kabelverlegung finden Sie in diesem Artikel.

Kabelverlegung

Wir empfehlen nachdrücklich, vor Beginn der Installation gründlich den Abschnitt Platzierung des Geräts zu lesen. Halten Sie sich ohne Abweichung an das umrissene Systemprojekt. Die Nichtbeachtung der grundlegenden Installationsregeln für Superior Transmitter Fibra und der Empfehlungen in diesem Handbuch kann zu Fehlfunktionen und zum Verlust der Verbindung zum Gerät führen. Tipps zur Kabelverlegung finden Sie in diesem Artikel.

Vorbereitung der Kabel für den Anschluss

Entfernen Sie die Isolierung der Kabel mit einer geeigneten Abisolierzange. Die Kabelenden, die in die Klemmen des Geräts gesteckt werden, sollten verzinnt oder mit einer Hülse gecrimpt werden. Dies gewährleistet eine zuverlässige Verbindung und schützt den Leiter vor Oxidation. Tipps zur Vorbereitung der Kabel finden Sie in diesem Artikel.

Installation

  1. Schalten Sie die Stromversorgung der Leitungen in der Ajax PRO App aus:

    • Hub-ZentraleEinstellungen Settings-MLeitungenStromversorgung der Leitungen.

  2. Verlegen Sie das Kabel zum Anschluss des Superior Transmitter Fibra an das Gehäuse der Hub-Zentrale. Schließen Sie die Drähte an die gewünschte Leitung der Hub-Zentrale an.

    +24V – 24 V⎓ Einspeiseklemme.
    A, B – Signalklemmen.
    GND – Erdung.

  3. Im Gehäuse des kabelgebundenen Melders, in dem Superior Transmitter Fibra installiert werden soll, sind Bohrungen für die Verkabelung vorzubereiten.

  4. Schließen Sie die Drähte an die Eingangsklemmen des Superior Transmitter Fibra gemäß der folgenden Abbildung an. Achten Sie auf die richtige Polarität und Reihenfolge der Drähte. Befestigen Sie das Kabel sicher an den Klemmen.

    1. Wenn Superior Transmitter Fibra nicht das letzte Gerät der Fibra Leitung ist, ist ein zweites Kabel vorzubereiten. Schließen Sie die Drähte an die Klemmen des Superior Transmitter Fibra gemäß der folgenden Abbildung an.

    2. Wenn Superior Transmitter Fibra das letzte Gerät in der Ausschlussreihe ist und Sie die Linientopologie verwenden, installieren Sie einen Abschlusswiderstand an zwei Kontakten, indem Sie diesen an die Signalklemmen des Integrationsmoduls anschließen. Der Abschlusswiderstand (120 Ω) ist im Lieferumfang der Hub-Zentrale enthalten.

  5. Schließen Sie das Kabel mit 5-poligem Stecker an die Ausgangsklemme des Superior Transmitter Fibra an.

  6. Schließen Sie die Drähte an die Ausgangsklemmen des externen Geräts an. Das Anschlussschema ist in der Bedienungsanleitung des Herstellers des kabelgebundenen Geräts zu finden. Achten Sie auf die richtige Polarität und Reihenfolge der Drähte. Befestigen Sie das Kabel sicher an den Klemmen.

  7. Schalten Sie die Stromversorgung der Leitungen in der Ajax PRO App ein:

    • Hub-ZentraleEinstellungen Settings-MLeitungenStromversorgung der Leitungen.

  8. Fügen Sie Superior Transmitter Fibra zur Hub-Zentrale hinzu.

  9. Fügen Sie ein kabelgebundenes Gerät zum System hinzu.

  10. Führen Sie die Funktionsprüfung des Moduls durch.

Wartung

Superior Transmitter Fibra ist wartungsfrei, wenn dieser im Gehäuse des kabelgebundenes Gerätes eingebaut ist.

Technischspezifische Angaben

Alle technischen Daten des Superior Transmitter Fibra

Einhaltung von Normen

Einrichtung nach den EN 50131 Anforderungen

Garantie

Die Garantie für die Produkte von Limited Liability Company „Ajax Systems Manufacturing“ gilt für 2 Jahre ab Kaufdatum.

Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, wenden Sie sich bitte zunächst an den technischen Support von Ajax. In den meisten Fällen können technische Probleme aus der Ferne gelöst werden.

Garantieverpflichtungen

Benutzervereinbarung

Technischen Support kontaktieren:

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