Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra ist eine Integrationsmodulplatine, die dafür entwickelt wurde, kabelgebundene Drittgeräte mit einem Ajax System zu verbinden. Die Platine kann in ein Ajax Gehäuse eingebaut werden und verfügt über acht kabelgebundene Zonen zum Anschluss von NC-, NO-, EOL-, 2EOL-, 3EOL- und Rollladengeräten. Das Modul kann das angeschlossene Gerät zudem mit 11,5–12,5 V⎓ bei bis zu 500 mA versorgen.
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra verfügt über einen Steckverbinder zum Anschluss einer Sabotagekontaktplatine, wenn das Gerät in einem Ajax Case installiert wird, um das Gehäuse vor Demontage zu schützen. Das Integrationsmodul arbeitet innerhalb eines Ajax Systems und tauscht Daten mit der Hub-Zentrale über das sichere drahtgebundene Fibra-Kommunikationsprotokoll aus.
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra ist ein Gerät der Superior-Produktlinie. Nur akkreditierte Partner von Ajax Systems dürfen Superior-Produkte verkaufen, installieren und warten.
Funktionselemente
Elemente der Platine

- QR-Code und ID (Seriennummer) des Integrationsmoduls.
- Jumper für Abschlusswiderstand. Wenn das Integrationsmodul das letzte Gerät in der Fibra-Leitung ist, sollten die Pins kurzgeschlossen werden.
- Eingangsklemmen zum Anschluss des Integrationsmoduls an die Fibra-Leitung.
- Anschlüsse zum Verbinden eines Netzteils für kabelgebundene Geräte von Drittanbietern.
- Anschlussklemmen für kabelgebundene Drittgeräte.
- LED-Anzeige.
- Anschluss für einen Sabotagekontakt. Die Sabotagekontaktplatine ist im Komplettset von Ajax Case enthalten (das Gehäuse wird separat verkauft).
- Befestigungslöcher zum Einbau der Platine des Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in das Gehäuse.
Anschlussklemmen

Anschlüsse auf der Platine:
- Z1–Z8: Eingänge für den Anschluss kabelgebundener Geräte.
- COM: gemeinsamer Eingang zum Anschluss der Signalkontakte von drahtgebundenen Geräten.
- +12V: 11,5–12,5 V⎓ Stromausgang für kabelgebundene Geräte, insgesamt bis zu 500 mA für alle Stromversorgungsausgänge.
- GND: Erdungsklemme zum Anschließen der Stromversorgungskreise von kabelgebundenen Geräten.
Kompatible Hub-Zentralen
Das Integrationsmodul benötigt eine Ajax Hub-Zentrale mit OS Malevich 2.XX oder höher.
Funktionsprinzip
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra ist zur Integration von kabelgebundenen Drittgeräten in ein Ajax System konzipiert. Das Integrationsmodul empfängt Informationen über Alarme, Störungen und andere Ereignisse von Geräten über eine kabelgebundene Verbindung. Dann sendet es das Ereignis an die Hub-Zentrale über das kabelgebundene Fibra-Datenübertragungsprotokoll. Die Hub-Zentrale sendet wiederum Benachrichtigungen an die Benutzer und die Leitstelle.
Ein kabelgebundenes Gerät, das an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen ist, kann in einem der folgenden Sensormodi betrieben werden:
- Alarme erkennen
- Scharf-/Unscharfschalten
- Sperrelement prüfen (nur Überprüfung des Zustands des Sperrelements)
- Riegelschaltkontakt prüfen (nur Überprüfung des Zustands des Riegelschaltkontakts)
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra kann zur Integration von Alarm- und Notruftasten, Bewegungsmeldern für den Innen- und Außenbereich sowie Meldern, die auf Türöffnung, Vibration, Glasbruch, Feuer, Gas- und Wasserleckagen usw. reagieren, verwendet werden.
Beachten Sie, dass Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra keine Feueralarme von angeschlossenen Brandmeldern von Drittanbietern zurücksetzen kann.
Sie können auch die KeyArm Zone einrichten, die es ermöglicht, die Sicherheitsmodi des Systems mit einem Drittgerät zu wechseln, das an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen ist. Mit KeyArm können Sie das System oder bestimmte Gruppen (sofern der Gruppenmodus aktiviert ist) scharf/unscharf schalten oder den Nachtmodus verwalten.
KeyArm Zone (Scharf/Unscharf Eingang) für Ajax Systeme konfigurieren
Der Gerätetyp wird in den Einstellungen der Zone festgelegt, an die das drahtgebundene Gerät angeschlossen ist. Der ausgewählte Typ bestimmt den Text der Alarmmeldungen und Ereignisse des angeschlossenen Geräts sowie die Ereigniscodes, die an die Überwachungssoftware übertragen werden.
Die Sensor-Modi Sperrelement prüfen und Riegelschaltkontakt prüfen werden verwendet, um die Sperrelemente und die Riegelschaltkontakte von Drittanbietern gemäß dem Prinzip der Zwangsläufigkeit in ein Ajax System zu integrieren. Diese Modi ermöglichen es dem Modul, Zustandsänderungen des Sperrelements bzw. des Riegelschaltkontakts zu überprüfen. Das Modul kann jedoch die Zustände des Sperrelements oder des Riegelschaltkontakts nicht direkt steuern (verriegeln und entriegeln).
Typen von kabelgebundenen Geräten
Betriebsmodus „Alarme erkennen“ | ||
|---|---|---|
Ereignistyp | Symbol | Bedeutung |
Sabotagealarm | ![]() | Ereignis, wenn der Sabotagekontakt eines Melders oder Geräts ausgelöst wird. |
Einbruch | ![]() | Alarm bei Auslösung eines Bewegungs-, Öffnungs- oder anderen Melders. |
Brand | ![]() | Alarm bei Auslösung eines Brandmelders. |
Notruf | ![]() | Alarm bei Betätigung der Notruftaste. |
Paniktaste | ![]() | Alarm beim Drücken der Paniktaste. |
Gasalarm | ![]() | Alarm, wenn die Gaskonzentration den Schwellenwert überschreitet. |
Störung | ![]() | Ereignis, wenn bei einem verbundenen Gerät eine Fehlfunktion auftritt. |
Leckage | ![]() | Alarm bei Erkennung eines Lecks. |
Glasbruch | ![]() | Alarm bei Auslösung des Glasbruchsensors. Dieser Ereignistyp funktioniert nur im Betriebsmodus Impuls. |
Hohe Temperatur | ![]() | Alarm bei Überschreitung der oberen Temperaturgrenze. |
Niedrige Temperatur | ![]() | Alarm, wenn die Temperatur unter den unteren Temperaturgrenzwert fällt. |
Abdeckung (Masking) | ![]() | Alarm bei Erkennung von Geräteabdeckung. |
Bedrohungscode (Öffnen) | ![]() | Alarm, wenn der Bedrohungscode eingegeben wird. Dieser Ereignistyp funktioniert nur im Betriebsmodus Impuls. |
Vibration (seismischer Sensor) | ![]() | Alarm bei Auslösung des seismischen Sensors. Dieser Ereignistyp funktioniert nur im Betriebsmodus Impuls. |
Benutzerdefiniert | ![]() | Der Ereignistyp ist vom Benutzer konfigurierbar. Diese Ereignisse werden nicht per SMS an die Leitstelle und die Benutzer gesendet. Es werden nur App-Benachrichtigungen gesendet. |
Sensormodus „Scharf-/Unscharfschalten“ | ||
Symbol | Bedeutung | |
![]() | Sie können eine KeyArm Zone einrichten, die das Umschalten der Systemsicherheitsmodi mit einem Drittgerät ermöglicht, das an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen ist. KeyArm ermöglicht es Ihnen, das System oder bestimmte Gruppen scharf zu schalten/unscharf zu schalten (wenn Gruppenmodus aktiviert ist) oder den Nachtmodus zu verwalten. KeyArm Zone (Scharf/Unscharf Eingang) für Ajax Systeme konfigurieren | |
Sperrelement prüfen | ||
Symbol | Bedeutung | |
![]() | Sie können die Funktion Sperrelement prüfen einrichten, die es ermöglicht, Benachrichtigungen über den Zustand eines Sperrelements von Drittanbietern zu erhalten. Diese Funktion ist Teil des Prinzips der Zwangsläufigkeit. | |
Riegelschaltkontakt prüfen | ||
Symbol | Bedeutung | |
![]() | Sie können die Funktion Riegelschaltkontakt prüfen einrichten, die Benachrichtigungen über den Zustand des Riegelschaltkontakts empfängt. Diese Funktion ist Teil des Prinzips der Zwangsläufigkeit. | |
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra verfügt über acht drahtgebundene Zonen. Es wird empfohlen, ein Gerät mit einer Zone zu verbinden.
Das Integrationsmodul verfügt über eine 11,5–12,5 V⎓ Stromversorgungsleitung mit einer Gesamtstromausgabe von bis zu 500 mA. Die Leitung verfügt über zwei Klemmenpaare für eine bequemere Verbindung.
Unterstützte Verbindungstypen:
- NO (normal offen)
- NC (normal geschlossen)
- EOL (Anschluss mit einem Widerstand)
- 2EOL (Anschluss mit zwei Widerständen)
- 3EOL (Anschluss mit drei Widerständen)
- ️Rollladensensor
Das Gerät unterstützt EOL-Widerstände mit einem Widerstandsbereich von 1 bis 15 kΩ. Der Gesamtwiderstandswert aller Widerstände beträgt bis zu 30 kΩ. Zur Verbesserung des Sabotageschutzes können EOL-Widerstände mit unterschiedlichen Widerstandswerten in einem Melder eingesetzt werden. Das empfohlene Widerstandsverhältnis für EOL-Widerstände: R1=R, R2=2R, R3=3R. Für Geräte mit Halbleiterrelais oder Halbleiterschaltern wird empfohlen, R1 > 3 kΩ zu verwenden.
In der Ajax App können Sie den Normalzustand (normal geschlossen oder normal offen) für jedes Klemmenpaar auswählen: Alarm, Sabotagealarm und Störung. Dadurch kann jeder potentialfreie Melder an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen werden.
Anschluss eines kabelgebundenen Geräts an das Integrationsmodul
Fibra Datenübertragungsprotokoll
Das Gerät verwendet die Fibra-Technologie zur Übertragung von Alarmen und anderen Ereignissen. Dabei handelt es sich um ein drahtgebundenes Datenübertragungsprotokoll, das eine schnelle und zuverlässige bidirektionale Kommunikation zwischen der Hub-Zentrale und den angeschlossenen Geräten ermöglicht.
Firmware-Update
Wenn eine neue Firmware-Version für Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra verfügbar ist, erscheint das Symbol in Ajax Apps auf der Registerkarte Geräte
. Ein Administrator oder ein PRO-Nutzer mit Zugriff auf die Systemeinstellungen kann ein Update über die Gerätezustände oder Einstellungen initiieren. Die Anweisungen auf dem Bildschirm helfen, die Firmware erfolgreich zu aktualisieren.
Übermittlung von Ereignissen an die Leitstelle
Ein Ajax System kann Alarme sowohl an die Überwachungs-App Ajax PRO Desktop als auch an die Leitstelle in den Formaten SurGard (Contact ID), SIA (DC-09), ADEMCO 685 und anderen Protokollen übermitteln.
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra kann folgende Ereignisse übertragen:
- Störung des Integrationsmoduls.
- Anschluss/Trennung der Sabotagekontaktplatine.
- Sabotagealarm / Wiederherstellung des Sabotagekontakts (wenn die Sabotagekontaktplatine angeschlossen ist).
- Alarme/Wiederherstellungen verbundener Geräte und andere Ereignisse.
- Ereignisse des Rollladensensors (falls verbunden).
- Verlust/Wiederherstellung der Verbindung zwischen dem Integrationsmodul und der Hub-Zentrale.
- Verlust/Wiederherstellung der Verbindung zwischen dem Integrationsmodul und den angeschlossenen Geräten.
- Dauerhafte Deaktivierung/Aktivierung des Integrationsmoduls und der angeschlossenen Geräte.
- Einmalige Deaktivierung/Aktivierung des Integrationsmoduls und der angeschlossenen Geräte.
- Leitungskurzschluss / Wiederherstellung der Stromversorgung verbundener Geräte.
- Kurzschluss oder Beschädigung der Leitung, die fremde Geräte mit dem Integrationsmodul verbindet (für EOL-Verbindungen).
- Ausfall des Widerstands in angeschlossenen Geräten.
- Fehlgeschlagener Versuch, ein System scharf zu schalten (wenn die Systemintegritätsprüfung aktiviert ist).
Wenn ein Alarm eingeht, weiß der Betreiber der Leitstelle, was passiert ist und wo das Einsatzteam hingeschickt werden muss. Die Adressierbarkeit von Ajax Geräten ermöglicht es dem System, Ereignisse mit dem angegebenen Gerätetyp, Namen, der Sicherheitsgruppe und dem virtuellen Raum an Ajax PRO Desktop und die Leitstelle zu senden. Die Liste der übertragenen Parameter kann je nach Überwachungssoftware und ausgewähltem Kommunikationsprotokoll variieren.
Die Geräte-ID, die Nummer der Schleife (Zone) und die Leitungsnummer finden Sie in den Gerätezuständen. Die Gerätenummer entspricht der Nummer der Schleife (Zone).
Auswahl des Installationsortes
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra muss in einem kompatiblen Ajax Gehäuse installiert werden. Das Integrationsmodul ist nur für die Installation in Innenräumen geeignet. Es wird empfohlen, den Installationsort so zu wählen, dass das Integrationsmodul vor neugierigen Blicken geschützt ist, z. B. in einem Lagerraum. Dies trägt dazu bei, das Risiko einer Sabotage am Integrationsmodul und den angeschlossenen Geräten zu verringern.
Bei der Wahl des Installationsortes für den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra sind die Parameter zu berücksichtigen, die seinen Betrieb beeinflussen:
- Fibra Signalstärke
- Stromversorgung an der Fibra-Leitung
- Kabelanforderungen für den Anschluss des Integrationsmoduls an die Hub-Zentrale
- Kabelanforderungen für den Anschluss kabelgebundener Geräte an das Integrationsmodul
Bei der Planung des Systems müssen Sie die Installationsempfehlungen berücksichtigen. Nur Fachleute dürfen ein Ajax System entwerfen und installieren. Eine Liste der empfohlenen Partner finden Sie hier.
Installation in das Case
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra kann in den folgenden Ajax Gehäuse installiert werden:
- Case A (106)
- Case B (175)
- Case D (430) (ein Paar Halter Module Holder (type A) ist erforderlich)
- Case E (395)
Jedes Ajax Gehäuse verfügt über Halterungen für das Modul, Kabelkanäle und einen Sabotagekontakt. Das Gehäuse schützt das Modul vor äußeren Einflüssen und löst einen Sabotagealarm aus, wenn der Sabotagekontakt angeschlossen ist.
Sie können das Integrationsmodul zusammen mit anderen Geräten in einem Ajax Gehäuse installieren. Verwenden Sie den Case-Konfigurator, um die optimale Geräteanordnung im Gehäuse zu bestimmen.
Alle Ajax Gehäuse und Halter sind separat erhältlich.
Fibra Signalstärke
Die Fibra-Signalstärke ist das Verhältnis von nicht zugestellten oder beschädigten Datenpaketen zur erwarteten Anzahl in einem bestimmten Zeitraum. Das Symbol auf der Registerkarte Geräte
in Ajax Apps zeigt die Signalstärke an:
- Drei Balken: ausgezeichnete Signalstärke.
- Zwei Balken: gute Signalstärke.
- Ein Balken: geringe Signalstärke; ein stabiler Betrieb kann nicht gewährleistet werden.
- Durchgestrichenes Symbol: kein Signal.
Was ist der Test der Fibra-Signalstärke
So installieren Sie das Integrationsmodul nicht
- In Außenbereichen. Dies kann zu einer Fehlfunktion des Moduls führen.
- An Standorten, an denen Temperatur und Feuchtigkeit die zulässigen Grenzen überschreiten. Dies kann das Modul beschädigen.
- An Orten mit schwacher oder instabiler Fibra Signalstärke.
- Ohne ein kompatibles Case.
Kabelanforderungen
Zum Anschluss an die Fibra-Leitung
Ajax Systeme unterstützen die Topologien Linie und Ring.
Die maximale Reichweite der kabelgebundenen Verbindung beträgt 2000 m bei der Linientopologie (Radiale Verkabelung) und 500 m bei der Ring-Topologie.
Empfohlene Kabeltypen für den Anschluss von Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra an die Hub-Zentrale:
- U/UTP-Kabel cat.5 4×2×0,51 mm (24 AWG), Kupferleiter;
- Signalkabel 4×0,22 mm2, Kupferleiter.
Die Reichweite der Kabelverbindung kann variieren, wenn Sie einen anderen Kabeltyp verwenden. Andere Kabeltypen wurden nicht getestet.
Anschließen eines kabelgebundenen Geräts
Wir empfehlen die Verwendung von kupferkaschiertem Aluminium-Signalkabel mit einem Querschnitt von 0,22 mm² (ca. 24 AWG).
Die maximale Länge des Signalkabels zum e von Drittgeräten mit Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra beträgt 400 m. Die maximale Länge kann jedoch je nach Kabeltyp und den Anforderungen des Herstellers des Drittgeräts variieren. Andere Kabeltypen wurden nicht getestet.
Um die spezifischen Kabelanforderungen zu überprüfen, lesen Sie bitte das Benutzerhandbuch des Geräts, das an das Modul angeschlossen werden soll.
Planung und Vorbereitung
Um eine korrekte Installation und Konfiguration des Geräts zu gewährleisten, ist es von entscheidender Bedeutung, das System richtig zu planen. Bei der Planung müssen die Anzahl und Art der Geräte am Installationsort, ihre genaue Position und Montagehöhe, die Länge der Fibra-Leitungen, die Kabelart sowie andere Parameter berücksichtigt werden.
Tipps für die Planung eines Fibra-Systems
Überprüfung mit dem Taschenrechner
Verwenden Sie den Rechner der Fibra-Stromversorgung, um sicherzustellen, dass die Auslegung korrekt ist und das System in der Praxis ordnungsgemäß funktioniert. Mit dem Rechner können Sie bei der Systemplanung die Verbindungsqualität und Kabellänge für kabelgebundene Fibra-Geräte überprüfen.
Kabelorganisation
Lesen Sie das Benutzerhandbuch für ein kabelgebundenes Gerät eines Drittanbieters sorgfältig durch, bevor Sie es an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra anschließen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den technischen Support des Geräteherstellers.
Ein Verstoß gegen die grundlegenden Installationsregeln, die Empfehlungen dieses Benutzerhandbuchs sowie die Anweisungen der Hersteller von kabelgebundenen Drittgeräten kann zu deren fehlerhaftem Betrieb oder zu Falschalarmen führen.
Berücksichtigen Sie bei der Planung des Installationsortes des Integrationsmoduls oder der angeschlossenen kabelgebundenen Geräte den Verdrahtungsplan der Stromkabel in der Einrichtung. Signalkabel für Systemgeräte müssen bei paralleler Verlegung mindestens 50 cm von Stromkabeln entfernt verlegt werden. Wenn sich Kabel kreuzen, muss ein Winkel von 90° zwischen ihnen eingehalten werden.
In Gebäuden, die sich im Bau oder in der Renovierung befinden, sollten die Kabel erst nach der Installation der elektrischen Verkabelung verlegt werden. Verwenden Sie Schutzrohre, Kabelbinder, Clips und Klammern, um die Kabel zu organisieren und zu sichern. Achten Sie darauf, dass die Befestigungselemente die Kabel oder deren Isolierung bei der Installation nicht beschädigen.
Wenn Sie Kabel extern verlegen (ohne sie in der Wand zu montieren), verwenden Sie einen Kabelkanal. Kabelkanäle sollten nicht mehr als zur Hälfte mit Kabeln gefüllt werden. Achten Sie darauf, dass die Kabel nicht durchhängen. Verbergen Sie Kabelkanäle nach Möglichkeit, z. B. hinter Möbeln.
Wir empfehlen, Kabel in Wänden, Fußböden oder Decken zu verlegen. Dies sorgt für mehr Sicherheit: Die Kabel liegen verdeckt und sind für einen Eindringling nicht zugänglich.
Beachten Sie bei der Montage den vom Hersteller angegebenen Biegeradius. Andernfalls riskieren Sie, das Kabel zu beschädigen oder zu zerbrechen.
Überprüfen Sie vor der Installation alle Kabel auf Knicke und mechanische Beschädigungen. Die Installation sollte so durchgeführt werden, dass das Risiko einer Beschädigung der Kabel von außen minimiert wird.
Vorbereitung der Kabel für den Anschluss
Entfernen Sie die Isolierschicht der Kabel mit einer geeigneten Abisolierzange. Die Kabelenden, die in die Geräteklemmen eingeführt werden, müssen verzinnt oder mit einer Aderendhülse gecrimpt werden. Dies gewährleistet eine zuverlässige Verbindung und schützt den Leiter vor Oxidation.
Informationen zu den spezifischen Anforderungen an die Kabelvorbereitung finden Sie im Benutzerhandbuch des Geräts, das an Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen werden soll. Beachten Sie diese Anforderungen, um einen stabilen Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
Installation und Verbindung
Bevor Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra installieren, vergewissern Sie sich, dass Sie einen optimalen Installationsort gewählt haben, der den Anforderungen dieses Benutzerhandbuchs entspricht.
Befestigen Sie das Ajax Case mit dem Integrationsmodul an einer vertikalen Oberfläche. Eine vertikale Installation ist erforderlich, damit der Sabotagekontakt reagiert, wenn jemand versucht, das Gehäuse zu entfernen.
Installation des Moduls
Schalten Sie die Stromversorgung zu den Fibra Leitungen in der Ajax PRO App aus:
Hub → Einstellungen
→ Leitungen → Stromversorgung der Leitungen
Bereiten Sie die Löcher für die Kabel in dem Gehäuse vor, in dem das Integrationsmodul installiert wird. Weitere Informationen finden Sie im entsprechenden Case-Benutzerhandbuch.
Führen Sie das Kabel zum Anschluss des Integrationsmoduls an die Fibra-Leitung sowie die Kabel der angeschlossenen Geräte durch die vorbereiteten Löcher in das Gehäuse.
Installieren Sie das Integrationsmodul im Gehäuse.
Verbinden Sie die Drähte mit den entsprechenden Klemmen der Hub-Zentrale oder des Geräts auf der Fibra-Leitung, an die das Integrationsmodul angeschlossen werden soll. Stellen Sie die korrekte Polarität und die richtige Reihenfolge der Anschlüsse sicher. Befestigen Sie die Kabel sicher in den Klemmen.

+24 V: 24 V⎓ Netzanschlussklemme
A, B: Signalanschlüsse
GND: Masse
Verbinden Sie die Drähte gemäß dem nachstehenden Diagramm mit den Klemmen des Integrationsmoduls. Stellen Sie die korrekte Polarität und die richtige Reihenfolge der Anschlüsse sicher. Befestigen Sie die Kabel sicher in den Klemmen.

Falls das Modul nicht das letzte in der Leitung ist, bereiten Sie ein zweites Kabel vor. Die Drahtenden des ersten und zweiten Kabels, die in die Klemmen des Moduls eingeführt werden, müssen verzinnt und miteinander verlötet oder mit speziellen Crimpzangen verpresst werden.

Wenn das Modul das letzte Gerät an der Leitung ist und Sie die Linienverbindung (radiale Verkabelung) verwenden, installieren Sie eine Brücke auf den zwei entsprechenden Pins auf der Platine des Integrationsmoduls. Bei Verwendung der Ring-Verbindung ist kein Jumper erforderlich.

Schließen Sie kabelgebundene Geräte an das Integrationsmodul an und befestigen Sie die Drähte sicher in den Klemmen. Der Schaltplan ist im Benutzerhandbuch enthalten, das vom Hersteller des kabelgebundenen Geräts bereitgestellt wird.
Wenn ein kabelgebundenes Gerät eine 12 V⎓ Stromversorgung benötigt, kann es an die Stromanschlüsse der entsprechenden Zone des Integrationsmoduls angeschlossen werden.
Lesen Sie die Anweisungen des Herstellers, bevor Sie ein Gerät an das Integrationsmodul anschließen.
Installieren und verbinden Sie den Sabotagekontakt des Gehäuses mit dem entsprechenden Anschluss des Integrationsmoduls, wenn der Kontakt nicht bereits installiert und mit einem anderen Gerät im Gehäuse verbunden ist.

Sichern Sie die Kabel mit Kabelbindern im Gehäuse.
Schalten Sie die Stromversorgung für die Fibra-Leitungen in der Ajax PRO App ein:
Hub → Einstellungen
→ Leitungen → Stromversorgung der Leitungen
Fügen Sie die angeschlossenen kabelgebundenen Geräte dem System hinzu.
Setzen Sie den Frontdeckel auf das Gehäuse und befestigen Sie ihn mit den mitgelieferten Schrauben.
Führen Sie die Funktionsprüfung des Moduls durch.
Anschluss von kabelgebundenen Geräten an das Modul
Die folgenden Schritte beschreiben, wie kabelgebundene Geräte mit dem bereits installierten und dem System hinzugefügten Integrationsmodul verbunden werden. Wenn das Modul noch nicht installiert wurde, lesen Sie den Abschnitt Installation des Moduls.
Schalten Sie die Stromversorgung der Fibra-Leitungen in der Ajax PRO App aus:
Hub → Einstellungen
→ Leitungen → Stromversorgung der Leitungen
Schrauben Sie den vorderen Deckel des Gehäuses ab und entfernen Sie ihn.
Wählen Sie die Zone des Integrationsmoduls, an die Sie ein Gerät anschließen möchten.
Führen Sie das Kabel des Drittgeräts in das Gehäuse ein.
Schließen Sie kabelgebundene Geräte an das Integrationsmodul an und befestigen Sie die Drähte sicher in den Klemmen. Der Schaltplan ist im Benutzerhandbuch enthalten, das vom Hersteller des kabelgebundenen Geräts bereitgestellt wird.
Wenn ein kabelgebundenes Gerät eine 12 V⎓ Stromversorgung benötigt, kann es an die Stromanschlüsse der entsprechenden Zone des Integrationsmoduls angeschlossen werden.
Lesen Sie die Anweisungen des Herstellers, bevor Sie ein Gerät an das Integrationsmodul anschließen.
Sichern Sie das Kabel im Gehäuse mit Kabelbindern.
Schalten Sie die Stromversorgung der Fibr- Leitungen in der Ajax PRO App ein:
Hub → Einstellungen
→ Leitungen → Stromversorgung der Leitungen
Fügen Sie die angeschlossenen kabelgebundenen Geräte dem System hinzu.
Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit der angeschlossenen kabelgebundenen Geräte.
Setzen Sie den Frontdeckel auf das Gehäuse und befestigen Sie ihn mit den mitgelieferten Schrauben.
Anschluss eines kabelgebundenen Geräts an das Integrationsmodul
Hinzufügen zum System
Kabelgebundene Geräte können sowohl vor als auch nach dem Hinzufügen des Moduls zur Hub-Zentrale an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen werden.
Überprüfen Sie die Gerätekompatibilität, bevor Sie das Integrationsmodul dem System hinzufügen. Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra ist ein Gerät der Superior-Produktlinie. Nur akkreditierte Partner von Ajax Systems dürfen Superior-Produkte verkaufen, installieren und warten.
Bevor das Modul hinzugefügt wird:
- Installieren Sie eine Ajax PRO App.
- Melden Sie sich bei Ihrem PRO-Konto an oder erstellen Sie ein neues.
- Wählen Sie einen Space aus oder erstellen Sie einen neuen.
- Fügen Sie mindestens einen virtuellen Raum hinzu.
- Fügen Sie eine kompatible Hub-Zentrale zum Space hinzu. Stellen Sie sicher, dass die Hub-Zentrale eingeschaltet und über Ethernet, WLAN und/oder Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden ist.
- Überprüfen Sie die Zustände in der Ajax App, um sicherzustellen, dass der Space deaktiviert ist und die Hub-Zentrale nicht aktualisiert wird.
Hinzufügen des Moduls zur Hub-Zentrale
In einer Ajax PRO App stehen zwei Möglichkeiten zum Hinzufügen von Geräten zur Verfügung: automatisch und manuell.
Automatisch
Um ein Gerät automatisch hinzufügen zu lassen:
Öffnen Sie eine Ajax PRO App. Wählen Sie einen Space aus, dem Sie das Integrationsmodul hinzufügen möchten.
Gehen Sie zur Registerkarte Geräte
und klicken Sie auf Gerät hinzufügen.
Wählen Sie Alle Fibra-Geräte hinzufügen. Die Hub-Zentrale scannt die Fibra-Leitungen. Nach Abschluss des Scans werden alle Geräte angezeigt, die mit der Hub-Zentrale verbunden sind und noch zum System hinzugefügt werden müssen.
Das Scannen ist auch im Menü Leitungen verfügbar:
Hub-Zentrale → Einstellungen
→ Leitungen → Alle Fibra-Geräte hinzufügen
Wählen Sie ein Gerät aus der Liste aus. Die LED-Anzeige des Geräts beginnt zu blinken, um dieses Gerät zu identifizieren.
Legen Sie den Gerätenamen fest und geben Sie den Raum und die Sicherheitsgruppe an, wenn der Gruppenmodus aktiviert ist.
Tippen Sie auf Speichern.
Das mit der Hub-Zentrale verbundene Gerät erscheint in der Geräteliste der Ajax App.
Manuell
Um ein Gerät manuell hinzuzufügen:
Öffnen Sie eine Ajax PRO App. Wählen Sie einen Space aus, dem Sie das Integrationsmodul hinzufügen möchten.
Gehen Sie zur Registerkarte Geräte
und klicken Sie auf Gerät hinzufügen.
Scannen Sie einen QR-Code oder wählen Sie Code manuell eingeben, um die Geräte-ID manuell einzugeben. Der QR-Code mit der Geräte-ID befindet sich auf der Platine des Moduls. Er ist auch auf der Packung des Geräts angegeben.

Weisen Sie dem Integrationsmodul einen Vornamen zu.
Wählen Sie einen virtuellen Raum und eine Sicherheitsgruppe aus (wenn der Gruppenmodus aktiviert ist).
Tippen Sie auf Hinzufügen.
Falls der Verbindungsversuch fehlschlägt, stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindung korrekt eingerichtet ist, bevor Sie es erneut versuchen. Wenn die maximale Anzahl von Geräten bereits zur Hub-Zentrale hinzugefügt wurde, wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie versuchen, ein weiteres Gerät hinzuzufügen.
Sobald das Modul zur Hub-Zentrale hinzugefügt wurde, erscheint es in der Liste der Geräte in der Ajax App. Das Aktualisierungsintervall für den Gerätezustand hängt von den Jeweller/Fibra-Einstellungen ab; der Standardwert beträgt 36 Sekunden.
Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra funktioniert nur mit einer Hub-Zentrale. Wenn das Gerät einer neuen Hub-Zentrale hinzugefügt wird, sendet es keine Ereignisse mehr an die alte Hub-Zentrale. Das Modul wird nicht automatisch aus der Geräteliste der alten Hub-Zentrale entfernt. Entfernen Sie es manuell über die Ajax App.
Hinzufügen eines angeschlossenen kabelgebundenen Geräts zum System
In einem Ajax System zählt jedes an Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossene Gerät als ein Gerät im Rahmen der Gerätebegrenzung der Hub-Zentrale.
- Gehen Sie in der Ajax App auf die Registerkarte Geräte
.
- Suchen Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Liste.
- Wählen Sie Geräte unter der Modulkachel aus.
- Tippen Sie auf Gerät hinzufügen.
- Geben Sie einen Namen für das Gerät ein.
- Wählen Sie den kabelgebundenen Eingang aus, an den das Gerät physisch angeschlossen ist.
- Wählen Sie einen virtuellen Raum aus.
- Tippen Sie auf Gerät hinzufügen. Das Gerät wird innerhalb von 30 Sekunden hinzugefügt.
Das Aktualisierungsintervall für den Gerätezustand hängt von den Jeweller/Fibra-Einstellungen ab; das Standardintervall beträgt 36 Sekunden.
Falls der Verbindungsversuch fehlschlägt, stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindung korrekt eingerichtet ist, bevor Sie es erneut versuchen. Wenn die maximale Anzahl von Geräten bereits zur Hub-Zentrale hinzugefügt wurde, wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie versuchen, ein weiteres Gerät hinzuzufügen.
Um den Erkennungstest durchzuführen, lösen Sie das angeschlossene Drittgerät aus, zum Beispiel durch Bewegung in der Nähe eines Bewegungsmelders. Der Zustand des Geräts eines Drittanbieters wird in der App angezeigt. Falls verfügbar, beginnt die LED-Anzeige des Geräts zu blinken.
Funktionsprüfung des Moduls
Ein Ajax System bietet mehrere Tests, die Ihnen helfen, den richtigen Installationsort für Geräte auszuwählen. Für Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra stehen die folgenden Tests zur Verfügung:
- Test der Fibra-Signalstärke: zur Bestimmung der Signalstärke und -stabilität zwischen der Hub-Zentrale und dem Integrationsmodul über das kabelgebundene Fibra-Datenübertragungsprotokoll am Installationsort.
- Leitungstest der Stromversorgung: zum Testen der Stromversorgung der kabelgebundenen Geräte des Systems. Der Test simuliert den maximal möglichen Stromverbrauch der an die Hub-Zentrale angeschlossenen Geräte, um zu bestimmen, ob alle Geräte in jeder Situation über ausreichend Strom verfügen.
Symbole
Die Symbole in der Ajax App zeigen bestimmte Zustände des Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra und verbundener Geräte an. Sie können die Symbole auf der Registerkarte Geräte einsehen.
Modulsymbole
Symbol | Bedeutung |
|---|---|
Fibra Signalstärke. Zeigt die Signalstärke zwischen der Hub-Zentrale und dem Modul an. Der empfohlene Wert liegt bei 2 bis 3 Balken. | |
Ein Brandmelder, der an das Integrationsmodul angeschlossen ist, hat einen Alarm registriert. | |
Ein Firmware-Update ist verfügbar. Gehen Sie zu den Modulzuständen oder zu den Einstellungen, um die Beschreibung zu finden und das Update zu starten. | |
Firmware-Update läuft: Herunterladen/Installation der neuesten Version. | |
Das Modul ist dauerhaft deaktiviert. | |
Benachrichtigungen über Sabotagealarme sind dauerhaft deaktiviert. | |
Das Modul ist bis zur nächsten Unscharfschaltung des Systems deaktiviert. | |
Die Benachrichtigungen bei Sabotagealarm sind deaktiviert, bis das System unscharf geschaltet wird. | |
Das Modul hat die Verbindung zur Hub-Zentrale verloren oder die Hub-Zentrale hat die Verbindung zum Ajax Cloud Server verloren. | |
Das Modul wurde nicht auf eine neue Hub-Zentrale übertragen. |
Symbole für verbundene Geräte
Symbol | Bedeutung |
|---|---|
Die Funktion Türglocke ist aktiviert. | |
Ein-/Ausgangsverzögerung ist aktiviert. | |
Das Gerät arbeitet im Modus Immer aktiv. | |
Das Gerät funktioniert, wenn der Nachtmodus aktiviert ist. | |
Die Meldung an die Leitstelle ist für das Gerät deaktiviert. | |
Der Gerätestatus ist OK. Wird nur für EOL-, NC-, NO- und Rollladen-Anschlüsse angezeigt. | |
Das Gerät hat einen Kurzschluss. Wird nur für EOL-, NC-, NO- und Rollladen-Anschlüsse angezeigt. | |
Der Zustand des Sabotagekontakts des Geräts ist OK.1 | |
Sabotagealarm des Geräts.1 | |
Der Zustand des Einbruchsensors ist OK.1 | |
Einbruchalarm.1 | |
Der Zustand der Notruftaste ist OK.1 | |
Alarm bei Betätigung der Notruftaste.1 | |
Der Zustand der Paniktaste ist OK.1 | |
Alarm beim Drücken der Paniktaste.1 | |
Der Zustand des Gassensors ist OK.1 | |
Alarm, wenn die Gaskonzentration den Schwellenwert überschreitet.1 | |
Der Gerätestatus ist OK.1 | |
Störung des Geräts erkannt.1 | |
Der Zustand des Lecksensors ist OK.1 | |
Alarm bei Erkennung eines Lecks.1 | |
Der Zustand des Glasbruchsensors ist OK.1 | |
Alarm bei erkanntem Kabelbruch.1 | |
Der Zustand des Hochtemperatursensors ist OK.1 | |
Alarm bei Überschreitung der oberen Temperaturgrenze.1 | |
Der Zustand des Niedrigtemperatursensors ist OK.1 | |
Alarm, wenn die Temperatur unter den unteren Temperaturgrenzwert fällt.1 | |
Der Zustand des Abdeckungssensors ist OK.1 | |
Alarm bei Erkennung von Abdeckung.1 | |
Der Zustand des Geräts für den Bedrohungscode ist OK.1 | |
Alarm bei Unscharfschaltung des Systems mittels Bedrohungscode-Geräts.1 | |
Der Zustand des Vibrationssensors (seismisch) ist OK.1 | |
Alarm bei Auslösung des Vibrationssensors (seismisch).1 | |
Der Status des Geräts, für das der benutzerdefinierte Ereignistyp ausgewählt ist, ist OK.1 | |
Der Alarm des Geräts, dem der benutzerdefinierte Ereignistyp zugewiesen wurde.1 | |
Der Sensor arbeitet im Modus Scharf-/Unscharfschalten.1 | |
Der Zustand des Sperrelements.1 | |
Der Zustand des Riegelschaltkontaks.1 | |
Das Gerät wurde automatisch deaktiviert, da die maximale Anzahl an Alarmen überschritten wurde. | |
Das Gerät wird automatisch deaktiviert, wenn der Wiederherstellungstimer abläuft. | |
Das Gerät wurde von einem Systembenutzer deaktiviert. | |
Das Gerät ist deaktiviert, bis das System unscharf geschaltet wird. |
1 Wird nur bei 2EOL- und 3EOL-Verbindungen angezeigt.
Zustände
Modulzustände
Die Zustände enthalten Informationen über das Integrationsmodul und seine Betriebsparameter. Sie können die Zustände des Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in den Ajax Apps einsehen:
- Gehen Sie auf die Registerkarte Geräte
.
- Wählen Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Liste aus.
Parameter | Bedeutung |
|---|---|
Datenimport | Zeigt einen Fehler während der Datenübertragung zur neuen Hub-Zentrale an:
|
Firmware-Update | Zeigt den Status des Firmware-Updates an, wenn eine neue Version verfügbar ist:
|
Störung | Durch Tippen auf Das Feld wird nur angezeigt, wenn eine Störung erkannt wird. |
Fibra Signalstärke | Signalstärke zwischen dem Modul und der Hub-Zentrale über das Fibra-Protokoll. Der empfohlene Wert liegt bei 2 bis 3 Balken. Fibra ist ein Protokoll zur Übertragung von Alarmen und anderen Ereignissen. |
Verbindung über Fibra | Verbindungsstatus zwischen dem Modul und der Hub-Zentrale über das Fibra-Protokoll:
|
Leitungsspannung | Der Spannungswert auf der Fibra-Leitung, an die das Modul angeschlossen ist. |
Deckel | Zustand des Sabotagekontakts, der ausgelöst wird, wenn das Gehäuse von der Oberfläche getrennt wird oder dessen Integrität beeinträchtigt ist:
|
Stromversorgung der angeschlossenen Geräte | Stromversorgung der angeschlossenen Geräte:
|
Status der Stromversorgung der Eingangsgeräte | Status der Stromversorgungsleitung mit angeschlossenen kabelgebundenen Geräten:
|
Dauerhafte Deaktivierung | Das Feld zeigt den Zustand der Einstellung zur dauerhaften Deaktivierung des Moduls an:
|
Einmalige Deaktivierung | Das Feld zeigt den Zustand der Einstellung für die einmalige Deaktivierung des Geräts an:
|
Firmware | Firmware-Version des Moduls. |
Geräte-ID | Modul-ID. Sie ist auch auf dem QR-Code auf der Platine und auf der Modulverpackung zu finden. |
Geräte-Nr. | Modulnummer. Sie wird an die Leitstelle übertragen, wenn im System ein Alarm oder ein anderes Ereignis vorliegt. |
Leitung Nr. | Die Nummer der Fibra-Leitung, an die das Gerät angeschlossen ist. Wird angezeigt, wenn die Verbindung Linie (radiale Verkabelung) verwendet wird. |
Ring Nr. | Die Nummer des Fibra-Rings der Hub-Zentrale, an den das Gerät angeschlossen ist. Wird angezeigt, wenn die Ring-Verbindung verwendet wird. |
LineSupply | Das Feld wird angezeigt, wenn das Integrationsmodul nach Superior LineSupply Fibra an die Fibra-Leitung angeschlossen ist. |
Zustände des verbundenen Geräts
Die Zustände zeigen Informationen über die angeschlossenen Geräte und deren Betriebsparameter an. Sie können die Zustände der an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossenen Geräte in den Ajax Apps einsehen:
- Gehen Sie auf die Registerkarte Geräte
.
- Suchen Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Liste.
- Wählen Sie Geräte unter der Modulkachel aus.
- Wählen Sie das Gerät aus der Liste aus.
Parameter | Bedeutung |
|---|---|
Störung | Durch Tippen auf Das Feld wird nur angezeigt, wenn eine Störung erkannt wird. |
Name des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts | Verbindungsstatus auf der Leitung zwischen Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra und einem angeschlossenen kabelgebundenen Gerät:
|
Gerätezustand | Zustand des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts:
|
„Name des ausgewählten Ereignistyps“ Sensor 1 Angezeigt für die Verbindungstypen 2EOL und 3EOL | Zustand des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts:
|
Zustand des Scharfschalters Angezeigt für die Verbindungstypen 2EOL und 3EOL, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für Sensor-Modus (für Sensor 2) ausgewählt ist. | Zustand des angeschlossenen kabelgebundenen Geräts:
|
Zustand des Sperrelements Angezeigt für 2EOL- und 3EOL-Verbindungstypen, wenn die Option Sperrelement prüfen für den Sensor-Modus (für Sensor 2) ausgewählt ist | Zustand des angeschlossenen Sperrelements:
|
Zustand des Riegelschaltkontakts Angezeigt für die Verbindungstypen 2EOL und 3EOL, wenn für den Sensor-Modus (für Sensor 2) die Option Riegelschaltkontakt prüfen ausgewählt ist | Zustand des angeschlossenen Riegelschaltkontakts:
|
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Diese Option kann nur für bestimmte Ereignistypen konfiguriert werden. |
Gerätewiderstand Wird für die Anschlusstypen EOL, 2EOL und 3EOL angezeigt | Der Gesamtwiderstand des/der an das Gerät angeschlossenen Widerstands/Widerstände wird automatisch gemessen. Die Werte können auch manuell in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Dauerhafte Deaktivierung | Status der Einstellung der dauerhaften Deaktivierung des Geräts: Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Sie können auch die Deaktivierung des Geräts konfigurieren:
Diese Funktion wird in der Ajax PRO App konfiguriert. |
Einmalige Deaktivierung | Status der Einstellung zur einmaligen Gerätedeaktivierung:
|
Alarmreaktion | |
Betriebsmodus | Zeigt an, wie das Gerät auf Alarme reagiert:
|
Eingangsverzögerung | Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um das System nach Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerung | Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die einem Benutzer zur Verfügung steht, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem das System scharf geschaltet wurde. |
Scharfschaltung im Nachtmodus | Wenn diese Option aktiviert ist, schaltet das Gerät in den Scharfschaltungsmodus, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird. |
Eingangsverzögerungen im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus nach dem Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerungen im Nachtmodus | Ausgangsverzögerung im Nachtmodus. Die Ausgangsverzögerung (Verzögerung der Scharfschaltung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem der Nachtmodus aktiviert wurde. |
Verzögerung im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus, wenn das Gerät auf den Betriebsmodus Folgeverzögert eingestellt ist. Dies ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus zu deaktivieren (Alarmaktivierungsverzögerung), nachdem das Eingangs-/Ausgangs--Gerät ausgelöst wurde. |
Drahteingang | Die Nummer der Zone des Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra, an die ein kabelgebundenes Gerät angeschlossen ist. |
Geräte-Nr. | Nummer der Geräteschleife (Zone). |
Einstellungen
Moduleinstellungen
Um die Einstellungen von Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Ajax App zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:
- Gehen Sie auf die Registerkarte Geräte
.
- Wählen Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Liste aus.
- Gehen Sie zu den Einstellungen
.
- Stellen Sie die gewünschten Parameter ein.
- Tippen Sie auf Zurück, um die neuen Einstellungen zu speichern.
Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
Name | Der Name des Integrationsmoduls. Angezeigt in der Liste der Geräte der Hub-Zentrale, in SMS und in den Benachrichtigungen im Ereignis-Feed. Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld. Der Name kann bis zu 24 lateinische Zeichen oder bis zu 12 kyrillische Zeichen enthalten. |
Raum | Ermöglicht einem Benutzer die Auswahl des virtuellen Raums, dem das Integrationsmodul zugewiesen ist. Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. |
Gerätebetrieb: Stromversorgung der Eingangsgeräte | Ermöglicht es einem Benutzer, die Stromversorgung für verbundene Geräte zu aktivieren. Die Option ist standardmäßig deaktiviert. |
Alarmierung durch Sirene: Bei einem Kurzschluss der Stromversorgung eines angeschlossenen Geräts | Wenn diese Option aktiviert ist, werden die dem System hinzugefügten Sirenen aktiviert, sobald ein Kurzschluss in der Stromversorgungsleitung der an das Integrationsmodul angeschlossenen Geräte erkannt wird. |
Firmware-Update | Ermöglicht es dem Benutzer, das Modul in den Modus für das Firmware-Update zu versetzen, wenn eine neue Version verfügbar ist. |
Test der Fibra-Signalstärke | Mit dieser Option kann der Benutzer das Modul in den Modus für den Fibra-Signalstärketest versetzen. Mit dem Test können Sie die Signalstärke zwischen der Hub-Zentrale und dem Gerät über das kabelgebundene Fibra Datenübertragungsprotokoll überprüfen, um den optimalen Installationsort auszuwählen. |
Überwachung | Mit dieser Option wird das Menü mit Überwachungseinstellungen geöffnet:
Die Überwachungseinstellungen sind nur in den Ajax PRO Apps verfügbar. |
Benutzerhandbuch | Mit dieser Option kann der Benutzer das Benutzerhandbuch zu Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Ajax App öffnen. |
Dauerhafte Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Modul zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen. Es stehen drei Optionen zur Verfügung:
|
Einmalige Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Modul bis zur Unscharfschaltung des Systems zu deaktivieren. Es stehen drei Optionen zur Verfügung:
|
Gerät löschen | Ermöglicht einem Benutzer, das Modul von der Hub-Zentrale zu löschen. |
Einstellungen für verbundene Geräte
So ändern Sie die Einstellungen des angeschlossenen Geräts in der Ajax App:
- Gehen Sie auf die Registerkarte Geräte
.
- Suchen Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Liste.
- Wählen Sie Geräte unter der Kachel Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra aus.
- Wählen Sie das Gerät aus der Liste aus.
- Gehen Sie zu den Einstellungen.
- Konfigurieren Sie die erforderlichen Einstellungen.
- Tippen Sie auf Zurück, um die neuen Einstellungen zu speichern.
Ohne EOL
Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
Name | Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Liste der Hub-Geräte, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld. Der Name kann bis zu 24 lateinische Zeichen oder bis zu 12 kyrillische Zeichen enthalten. |
Raum | Auswahl des virtuellen Raums, dem das Gerät zugewiesen ist. Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. |
Eingangstyp | Auswahl des Verbindungstyps für ein Gerät eines Drittanbieters:
|
Sensor-Modus | Auswahl des Sensormodus für das verbundene Gerät:
|
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Einstellungen des Scharfschalters | Konfiguration des Sicherheitsmodusschalters, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist:
|
Standardzustand | Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:
|
Betriebsmodus | Auswahl des Betriebsmodus für das angeschlossene Gerät:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. Diese Einstellung ist nicht verfügbar, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Benachrichtigung über Änderungen des Zustands des Riegelschaltkontakts | Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Zustand des Riegelschaltkontakts ändert. Diese Option ist verfügbar, wenn die Option Riegelschaltkontakt prüfen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Impulszeit | Impulsdauer des Geräts für die Alarmauslösung:
Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Impuls vom Gerät länger als die konfigurierte Impulszeit dauert. Dies hilft dabei, Falschalarme herauszufiltern. |
Intervall für Ereignisübertragung | Konfiguration des Mindestintervalls für die Übertragung von Ereignissen von einem Fremdgerät an die Hub-Zentrale. Das Intervall kann von 5 Sekunden bis 10 Minuten eingestellt werden.2 Standardwert: Gerätestandard (das durch die Reaktionszeit des Drittgeräts definierte Intervall). 2 Zur Einhaltung der Norm EN 50131 darf der Wert 10 Sekunden nicht überschreiten. |
Alarm mit Sirene bei Erkennung eines Alarms | Wenn die Option aktiviert ist, geben die dem System hinzugefügten Sirenen einen Ton ab, wenn ein Alarm ausgelöst wird. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Einstellungen der Türglocke | Konfiguration der Türglocke-Funktion. Die Funktion ist nur für Geräte verfügbar, die im Modus Bistabil arbeiten. Die Funktion ist für Sensoren im Modus Impuls oder im Modus Immer aktiv nicht verfügbar. |
Alarmreaktion | |
Betriebsmodus | Auswahl der Reaktion des Geräts auf Alarme:
Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Eingangsverzögerung | Eingangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um das System nach Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerung | Ausgangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die einem Benutzer zur Verfügung steht, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem das System scharf geschaltet wurde. |
Scharfschaltung im Nachtmodus | Wenn diese Option aktiviert ist, schaltet das Gerät in den Scharfschaltungsmodus, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird. |
Eingangsverzögerungen im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus nach dem Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerungen im Nachtmodus | Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Verzögerung der Scharfschaltung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem der Nachtmodus aktiviert wurde. |
Verzögerung im Nachtmodus | Verzögerungszeit im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Dies ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus (Alarmaktivierungsverzögerung) zu deaktivieren, nachdem das Eingangs-/Ausgangs-Gerät ausgelöst wurde. Die Einstellung wird angezeigt, wenn das Gerät auf den Betriebsmodus Folgeverzögert eingestellt ist und die Option Scharfschaltung im Nachtmodus aktiviert ist. |
Überwachung | Mit dieser Option wird das Menü mit Überwachungseinstellungen geöffnet:
Die Überwachungseinstellungen sind nur in den Ajax PRO Apps verfügbar. |
Dauerhafte Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Ein Benutzer kann auch die Deaktivierung des Geräts konfigurieren:
Diese Funktion wird in der Ajax PRO App konfiguriert. |
Einmalige Deaktivierung | Ermöglicht es einem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, bis das System unscharf geschaltet wird. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
|
Gerät löschen | Erlaubt einem Benutzer, das kabelgebundene Gerät vom Modul zu löschen. |
EOL
Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
Name | Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Liste der Hub-Geräte, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld. Der Name kann bis zu 24 lateinische Zeichen oder bis zu 12 kyrillische Zeichen enthalten. |
Raum | Auswahl des virtuellen Raums, dem das Gerät zugewiesen ist. Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. |
Eingangstyp | Auswahl des Verbindungstyps für ein Gerät eines Drittanbieters:
|
Verbindungsdiagramm | Zeigt das Anschlussschema zum Anschluss eines kabelgebundenen Geräts an das Integrationsmodul an. Es dient als Referenz für ein Installationsprogramm. |
Sensorwiderstand messen | Dies ermöglicht es einem Benutzer, einen Assistenten zu öffnen, der den Widerstand eines an das Gerät angeschlossenen Widerstands automatisch misst. |
Sensor-Modus | Auswahl des Sensormodus für das verbundene Gerät:
|
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Einstellungen des Scharfschalters | Konfiguration des Sicherheitsmodus, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist:
|
Standardzustand | Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:
|
Betriebsmodus | Der Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
R1-Widerstand | Der Widerstand des an das Gerät angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen. Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. Diese Einstellung ist nicht verfügbar, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Benachrichtigung über Änderungen des Zustands des Riegelschaltkontakts | Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Zustand des Riegelschaltkontakts ändert. Diese Option ist verfügbar, wenn die Option Riegelschaltkontakt prüfen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Impulszeit | Impulsdauer des Geräts für die Alarmauslösung:
Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Impuls vom Gerät länger als die konfigurierte Impulszeit dauert. Dies kann als Filter gegen Falschalarme verwendet werden. |
Intervall für Ereignisübertragung | Konfiguration des Mindestintervalls für die Übertragung von Ereignissen von einem Fremdgerät an die Hub-Zentrale. Das Intervall kann von 5 Sekunden bis 10 Minuten eingestellt werden.2 Standardwert: Gerätestandard (das durch die Reaktionszeit des Drittgeräts definierte Intervall). 2 Zur Einhaltung der Norm EN 50131 darf der Wert 10 Sekunden nicht überschreiten. |
Alarmierung durch Sirene bei Auslösung des Geräts | Wenn die Option aktiviert ist, geben die dem System hinzugefügten Sirenen einen Ton ab, wenn ein Alarm ausgelöst wird. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Alarmierung durch Sirene bei Trennen oder Kurzschluss des Geräts | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn eine Leitungsunterbrechung oder ein Kurzschluss erkannt wird. |
Einstellungen der Türglocke | Konfiguration der Türglocke-Funktion. Die Funktion ist nur für Geräte verfügbar, die im Modus Bistabil arbeiten. Die Funktion ist für Sensoren im Modus Impuls oder im Modus Immer aktiv nicht verfügbar. |
Alarmreaktion | |
Betriebsmodus | Auswahl der Reaktion des Geräts auf Alarme:
Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Eingangsverzögerung | Eingangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um das System nach Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerung | Ausgangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die einem Benutzer zur Verfügung steht, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem das System scharf geschaltet wurde. |
Scharfschaltung im Nachtmodus | Wenn diese Option aktiviert ist, wechselt der Melder in den Scharfschaltungsmodus, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird. |
Eingangsverzögerungen im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus nach dem Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerungen im Nachtmodus | Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Verzögerung der Scharfschaltung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem der Nachtmodus aktiviert wurde. |
Verzögerung im Nachtmodus | Verzögerungszeit im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Dies ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus zu deaktivieren (Alarmaktivierungsverzögerung), nachdem das Eingangs-/Ausgangs--Gerät ausgelöst wurde. Die Einstellung wird angezeigt, wenn das Gerät auf den Betriebsmodus Folgeverzögert eingestellt ist und die Option Scharfschaltung im Nachtmodus aktiviert ist. |
Überwachung | Mit dieser Option wird das Menü mit Überwachungseinstellungen geöffnet:
Die Überwachungseinstellungen sind nur in den Ajax PRO Apps verfügbar. |
Dauerhafte Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Ein Benutzer kann auch die Deaktivierung des Geräts konfigurieren:
Diese Funktion wird in der Ajax PRO App konfiguriert. |
Einmalige Deaktivierung | Ermöglicht es einem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, bis das System unscharf geschaltet wird. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
|
Gerät löschen | Erlaubt einem Benutzer, das kabelgebundene Gerät vom Modul zu löschen. |
2EOL
Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
Name | Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Liste der Hub-Geräte, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld. Der Name kann bis zu 24 lateinische Zeichen oder bis zu 12 kyrillische Zeichen enthalten. |
Raum | Auswahl des virtuellen Raums, dem das Gerät zugewiesen ist. Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. |
Eingangstyp | Auswahl des Verbindungstyps für ein Gerät eines Drittanbieters:
|
Verbindungsdiagramm | Zeigt das Anschlussschema zum Anschluss eines kabelgebundenen Geräts an das Integrationsmodul an. Es dient als Referenz für ein Installationsprogramm. |
Sensorwiderstand messen | Dies ermöglicht es einem Benutzer, einen Assistenten zu öffnen, der den Widerstand eines an das Gerät angeschlossenen Widerstands automatisch misst. |
Sensor 1 Standardmäßig ist der Kontaktzustand für Sensor 1 normal geschlossen. | |
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. |
Betriebsmodus | Der Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
R1-Widerstand | Der Widerstandswert des an Sensor 1 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen. Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. |
Sensor 2 | |
Sensor-Modus | Auswahl des Sensormodus für das verbundene Gerät:
Diese Einstellung ist nur für Sensor 2 verfügbar, wenn der Eingangstyp 2EOL verwendet wird. |
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Einstellungen des Scharfschalters | Konfiguration des Sicherheitsmodus, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist:
Aktivieren Sie die Funktion Benachrichtigung bei Versuchen, den Scharfschalter zu betätigen, wenn er gesperrt ist, um bei jedem Versuch, den Sicherheitsmodus mit einem verriegelten Scharfschalter zu wechseln, eine Benachrichtigung zu erhalten. Wenn der Eingang gesperrt ist, kann nicht zwischen den Sicherheitszuständen gewechselt werden. |
Standardzustand | Ermöglicht es dem Benutzer, den normalen Kontaktzustand für das angeschlossene Gerät auszuwählen:
|
Betriebsmodus | Auswahl des Betriebsmodus für das angeschlossene Gerät:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
R2-Widerstand | Der Widerstandswert des an Sensor 2 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen. Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. Diese Einstellung ist nicht verfügbar, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Impulszeit | Impulsdauer des Geräts für die Alarmauslösung:
Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Impuls vom Gerät länger als die konfigurierte Impulszeit dauert. Dies kann als Filter gegen Falschalarme verwendet werden. |
Intervall für Ereignisübertragung | Konfiguration des Mindestintervalls für die Übertragung von Ereignissen von einem Fremdgerät an die Hub-Zentrale. Das Intervall kann von 5 Sekunden bis 10 Minuten eingestellt werden.2 Standardwert: Gerätestandard (das durch die Reaktionszeit eines Geräts eines Drittanbieters definierte Intervall). 2 Zur Einhaltung der Norm EN 50131 darf der Wert 10 Sekunden nicht überschreiten. |
Benachrichtigung über Änderungen des Zustands des Riegelschaltkontakts | Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Zustand des Riegelschaltkontakts ändert. Diese Option ist verfügbar, wenn die Option Riegelschaltkontakt prüfen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 1 | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn Sensor 1 einen Alarm auslöst. |
Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 2 | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn Sensor 2 einen Alarm auslöst. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Alarmierung durch Sirene bei Kurzschluss des Geräts | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn ein Kurzschluss erkannt wird. |
Einstellungen der Türglocke | Konfiguration der Türglocke-Funktion. Die Funktion ist nur für Geräte verfügbar, die im Modus Bistabil arbeiten. Die Funktion ist für Sensoren im Modus Impuls oder im Modus Immer aktiv nicht verfügbar. |
Alarmreaktion | |
Betriebsmodus | Auswahl der Reaktion des Geräts auf Alarme:
Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus für Sensor 2 ausgewählt ist. |
Eingangsverzögerung | Eingangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um das System nach Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerung | Ausgangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die einem Benutzer zur Verfügung steht, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem das System scharf geschaltet wurde. |
Scharfschaltung im Nachtmodus | Wenn diese Option aktiviert ist, wechselt der Melder in den Scharfschaltungsmodus, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird. |
Eingangsverzögerungen im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) im Nachtmodus ist die Zeit, die einem Benutzer bleibt, um den Nachtmodus nach Betreten des Objekts zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerungen im Nachtmodus | Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Verzögerung der Scharfschaltung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem der Nachtmodus aktiviert wurde. |
Verzögerung im Nachtmodus | Verzögerungszeit im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Dies ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus zu deaktivieren (Alarmaktivierungsverzögerung), nachdem das Eingangs-/Ausgangs--Gerät ausgelöst wurde. Die Einstellung wird angezeigt, wenn das Gerät auf den Betriebsmodus Folgeverzögert eingestellt ist und die Option Scharfschaltung im Nachtmodus aktiviert ist.Mehr erfahren |
Überwachung | Mit dieser Option wird das Menü mit Überwachungseinstellungen geöffnet:
Die Überwachungseinstellungen sind nur in den Ajax PRO Apps verfügbar. |
Dauerhafte Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Ein Benutzer kann auch die Deaktivierung des Geräts konfigurieren:
Diese Funktion wird in der Ajax PRO App konfiguriert. |
Einmalige Deaktivierung | Ermöglicht es einem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, bis das System unscharf geschaltet wird. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
|
Gerät löschen | Erlaubt einem Benutzer, das kabelgebundene Gerät vom Modul zu löschen. |
3EOL
Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
Name | Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Liste der Hub-Geräte, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld. Der Name kann bis zu 24 lateinische Zeichen oder bis zu 12 kyrillische Zeichen enthalten. |
Raum | Auswahl des virtuellen Raums, dem das Gerät zugewiesen ist. Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. |
Eingangstyp | Auswahl des Verbindungstyps für ein Gerät eines Drittanbieters:
|
Verbindungsdiagramm | Zeigt das Anschlussschema zum Anschluss eines kabelgebundenen Geräts an das Integrationsmodul an. Es dient als Referenz für ein Installationsprogramm. |
Sensorwiderstand messen | Dies ermöglicht es einem Benutzer, einen Assistenten zu öffnen, der den Widerstand eines an das Gerät angeschlossenen Widerstands automatisch misst. |
Sensor 1 Standardmäßig ist der Kontaktzustand für Sensor 1 normal geschlossen. | |
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. |
Betriebsmodus | Der Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
R1-Widerstand | Der Widerstandswert des an Sensor 1 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen. Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. |
Sensor 2 | |
Sensor-Modus | Auswahl des Sensormodus für das verbundene Gerät:
Diese Einstellung ist nur für Sensor 2 verfügbar, wenn der Eingangstyp 3EOL verwendet wird. |
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Einstellungen des Scharfschalters | Konfiguration des Sicherheitsmodus, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist:
Aktivieren Sie die Funktion Benachrichtigung bei Versuchen, den Scharfschalter zu betätigen, wenn er gesperrt ist, um bei jedem Versuch, den Sicherheitsmodus mit einem verriegelten Scharfschalter zu wechseln, eine Benachrichtigung zu erhalten. Wenn der Eingang gesperrt ist, kann nicht zwischen den Sicherheitszuständen gewechselt werden. |
Standardzustand | Ermöglicht es dem Benutzer, den normalen Kontaktzustand für das angeschlossene Gerät auszuwählen:
|
Betriebsmodus | Betriebsmodus des angeschlossenen Geräts:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
R2-Widerstand | Der Widerstandswert des an Sensor 2 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen. Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. Diese Einstellung ist nicht verfügbar, wenn die Option Scharf-/Unscharfschalten für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Benachrichtigung über Änderungen des Zustands des Riegelschaltkontakts | Wenn diese Option aktiviert ist, benachrichtigt das System den Benutzer jedes Mal, wenn sich der Zustand des Riegelschaltkontakts ändert. Diese Option ist verfügbar, wenn die Option Riegelschaltkontakt prüfen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Sensor 3 | |
Ereignistyp | Auswahl des Ereignistyps für das verbundene Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Typen von kabelgebundenen Geräten. Der Text der Benachrichtigungen im Ereignis-Feed und in der SMS sowie der Code, der an die Überwachungssoftware gesendet wird, hängen vom ausgewählten Ereignistyp ab. |
Standardzustand | Auswahl des normalen Kontaktzustands des angeschlossenen Geräts:
|
Betriebsmodus | Auswahl des Betriebsmodus für das angeschlossene Gerät:
Stellen Sie sicher, dass Sie den Typ einstellen, der dem angeschlossenen Gerät entspricht. Ein Impulsmelder erzeugt im Modus Bistabil unnötige Wiederherstellungsereignisse. Ein bistabiler Melder im Modus Impuls sendet hingegen keine Wiederherstellungsereignisse. |
R3-Widerstand | Der Widerstand des an Sensor 3 angeschlossenen Widerstands. Automatisch gemessen. Der Wert kann auch manuell von 1 bis 15 kΩ in Schritten von 100 Ω eingestellt werden. |
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. |
Impulszeit | Impulsdauer des Geräts für die Alarmauslösung:
Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Impuls vom Gerät länger als die konfigurierte Impulszeit dauert. Dies kann als Filter gegen Falschalarme verwendet werden. |
Intervall für Ereignisübertragung | Konfiguration des Mindestintervalls für die Übertragung von Ereignissen von einem Fremdgerät an die Hub-Zentrale. Das Intervall kann von 5 Sekunden bis 10 Minuten eingestellt werden.2 Standardwert: Gerätestandard (das durch die Reaktionszeit eines Geräts eines Drittanbieters definierte Intervall). 2 Zur Einhaltung der Norm EN 50131 darf der Wert 10 Sekunden nicht überschreiten. |
Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 1 | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn Sensor 1 einen Alarm auslöst. |
Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 2 | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn Sensor 2 einen Alarm auslöst. Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus ausgewählt ist. |
Alarmierung durch Sirene bei Auslösung von Sensor 3 | Wenn diese Option aktiviert ist, lösen die dem System hinzugefügten Sirenen Alarm aus, wenn Sensor 3 einen Alarm auslöst. |
Alarmierung durch Sirene bei Kurzschluss des Geräts | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn ein Kurzschluss erkannt wird. |
Einstellungen der Türglocke | Konfiguration der Türglocke-Funktion. Die Funktion ist nur für Geräte verfügbar, die im Modus Bistabil arbeiten. Die Funktion ist für Sensoren im Modus Impuls oder im Modus Immer aktiv nicht verfügbar. |
Alarmreaktion | |
Betriebsmodus | Auswahl der Reaktion des Geräts auf Alarme:
Diese Einstellung ist verfügbar, wenn die Option Alarme erkennen für die Einstellung Sensor-Modus für Sensor 2 ausgewählt ist. |
Eingangsverzögerung | Eingangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um das System nach Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerung | Ausgangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die einem Benutzer zur Verfügung steht, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem das System scharf geschaltet wurde. |
Scharfschaltung im Nachtmodus | Wenn diese Option aktiviert ist, wechselt der Melder in den Scharfschaltungsmodus, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird. |
Eingangsverzögerungen im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus nach dem Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerungen im Nachtmodus | Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Verzögerung der Scharfschaltung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem der Nachtmodus aktiviert wurde. |
Verzögerung im Nachtmodus | Verzögerungszeit im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Dies ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus zu deaktivieren (Alarmaktivierungsverzögerung), nachdem das Eingangs-/Ausgangs--Gerät ausgelöst wurde. Die Einstellung wird angezeigt, wenn das Gerät auf den Betriebsmodus Folgeverzögert eingestellt ist und die Option Scharfschaltung im Nachtmodus aktiviert ist. |
Überwachung | Mit dieser Option wird das Menü mit Überwachungseinstellungen geöffnet:
Die Überwachungseinstellungen sind nur in den Ajax PRO Apps verfügbar. |
Dauerhafte Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Ein Benutzer kann auch die Deaktivierung des Geräts konfigurieren:
Diese Funktion wird in der Ajax PRO App konfiguriert. |
Einmalige Deaktivierung | Ermöglicht es einem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, bis das System unscharf geschaltet wird. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
|
Gerät löschen | Erlaubt einem Benutzer, das kabelgebundene Gerät vom Modul zu löschen. |
️Rollladensensor
Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
Name | Name des kabelgebundenen Geräts. Wird in der Liste der Hub-Geräte, im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. Um den Namen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld. Der Name kann bis zu 24 lateinische Zeichen oder bis zu 12 kyrillische Zeichen enthalten. |
Raum | Auswahl des virtuellen Raums, dem das Gerät zugewiesen ist. Der Raumname wird im SMS-Text und in den Benachrichtigungen des Ereignisprotokolls angezeigt. |
Eingangstyp | Auswahl des Verbindungstyps für ein Gerät eines Drittanbieters:
|
Immer aktiv | Wenn diese Option aktiviert ist, ist das am Integrationsmodul angeschlossene Gerät ständig scharf geschaltet und meldet Alarme. Ein Benutzer kann die Option nur für bestimmte Ereignistypen konfigurieren. |
Voralarmzeit | Die Zeit, in der die angegebene Anzahl von Impulsen gezählt wird: 5 bis 30 Sekunden. Der Zählzeitraum beginnt, sobald der erste Impuls vom Rollladensensor empfangen wird, der an das Integrationsmodul angeschlossen ist. |
Impulse vor Alarm | Die Anzahl der Impulse vom Rollladen-Melder, der an das Integrationsmodul angeschlossen ist und erforderlich ist, um einen Alarm auszulösen: 2 bis 7. |
Alarm mit Sirene, wenn der Rollladen ausgelöst wird | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn ein Rollladen ausgelöst wird. |
Alarm mit Sirene, wenn der Rollladen abgekoppelt ist | Wenn die Option aktiviert ist, ertönen die dem System hinzugefügten Sirenen, wenn eine Leitungsunterbrechung oder ein Kurzschluss erkannt wird. |
Alarmreaktion | |
Betriebsmodus | Auswahl der Reaktion des Geräts auf Alarme:
|
Eingangsverzögerung | Eingangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) ist die Zeit, die ein Benutzer benötigt, um das System nach Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerung | Ausgangsverzögerung: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Scharfschaltverzögerung) ist die Zeit, die einem Benutzer zur Verfügung steht, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem das System scharf geschaltet wurde. |
Scharfschaltung im Nachtmodus | Wenn diese Option aktiviert ist, wechselt der Melder in den Scharfschaltungsmodus, wenn das System in den Nachtmodus versetzt wird. |
Eingangsverzögerungen im Nachtmodus | Eingangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Eingangsverzögerung (Alarmaktivierungsverzögerung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus nach dem Betreten der Räumlichkeiten zu deaktivieren. |
Ausgangsverzögerungen im Nachtmodus | Ausgangsverzögerung im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Die Ausgangsverzögerung (Verzögerung der Scharfschaltung) im Nachtmodus ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um die Räumlichkeiten zu verlassen, nachdem der Nachtmodus aktiviert wurde. |
Verzögerung im Nachtmodus | Verzögerungszeit im Nachtmodus: 5 bis 255 Sekunden. Dies ist die Zeit, die ein Benutzer hat, um den Nachtmodus zu deaktivieren (Alarmaktivierungsverzögerung), nachdem das Eingangs-/Ausgangs--Gerät ausgelöst wurde. Die Einstellung wird angezeigt, wenn das Gerät auf den Betriebsmodus Folgeverzögert eingestellt ist und die Option Scharfschaltung im Nachtmodus aktiviert ist. |
Überwachung | Mit dieser Option wird das Menü mit Überwachungseinstellungen geöffnet:
Die Überwachungseinstellungen sind nur in den Ajax PRO Apps verfügbar. |
Dauerhafte Deaktivierung | Ermöglicht dem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, ohne es aus dem System zu entfernen. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Ein Benutzer kann auch die Deaktivierung des Geräts konfigurieren:
Diese Funktion wird in der Ajax PRO App konfiguriert. |
Einmalige Deaktivierung | Ermöglicht es einem Benutzer, das Gerät zu deaktivieren, bis das System unscharf geschaltet wird. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
|
Gerät löschen | Erlaubt einem Benutzer, das kabelgebundene Gerät vom Modul zu löschen. |
Glockenton beim Öffnen
Türglocke ist ein akustisches Signal, das Benutzer darüber informiert, wenn Öffnungsmelder ausgelöst werden, während das System unscharf geschaltet ist. Diese Funktion wird z. B. in Geschäften verwendet, um Mitarbeiter zu benachrichtigen, wenn jemand das Gebäude betritt.
Die Einrichtung dieser Funktion erfolgt in zwei Schritten: Konfiguration der Sirenen und Konfiguration der Öffnungsmelder.
Konfiguration eines kabelgebundenen Öffnungsmelders, der mit dem Modul verbunden ist
Stellen Sie vor der Einrichtung der Türglockenfunktion sicher, dass ein kabelgebundener Öffnungsmelder an den Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra angeschlossen ist und dass die folgenden Optionen in den Meldereinstellungen in der Ajax App konfiguriert sind:
- Ereignistyp — Einbruch
- Betriebsmodus — Bistabil
- Immer aktiv — deaktiviert
- Gehen Sie auf die Registerkarte Geräte
.
- Suchen Sie Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra in der Liste.
- Tippen Sie unter der Kachel Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra auf Geräte.
- Wählen Sie das gewünschte Gerät aus der Liste aus.
- Gehen Sie zu dessen Einstellungen
.
- Wählen Sie die Option Einstellungen der Türglocke.
- Aktivieren Sie die Option Bei Auslösung des Geräts.
- Konfigurieren Sie den Ton der Türglocke: 1 bis 4 kurze Pieptöne. Sobald der Ton ausgewählt ist, spielt die Ajax App ihn ab.
- Tippen Sie auf Zurück, um die Einstellungen zu speichern.
Stellen Sie sicher, dass die Türglockenfunktion für die erforderliche Sirene in ihren Piepton-Einstellungen aktiviert ist.
Anzeige
Die LED-Anzeige des Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra kann je nach Gerätezustand rot oder grün aufleuchten.
Ereignis | Anzeige | Hinweis |
|---|---|---|
Hinzufügen des Moduls | Wenn das Modul automatisch hinzugefügt wird: Die LED blinkt schnell grün, wenn das Modul aus der Liste ausgewählt wird. Wenn Sie auf Gerät hinzufügen klicken, blinkt die LED einmal grün. Wenn das Modul manuell hinzugefügt wird: Die LED blinkt einmal grün. | |
Entfernen des Moduls | Die LED blinkt 6 Mal grün. | |
Prüfung der Stromversorgung der Leitungen | Die LED leuchtet kontinuierlich grün und rot, bis der Test abgeschlossen ist. | |
Firmware-Update | Die LED leuchtet regelmäßig grün, während die Firmware aktualisiert wird. | |
Auslösung des Sabotagekontakts (wenn die Sabotagekontaktplatine angeschlossen ist) | Die LED blinkt einmal grün. | |
Die Stromleitung des Moduls, die die kabelgebundenen Geräte versorgt, ist kurzgeschlossen oder überlastet | Die LED blinkt 4 Mal pro Sekunde rot, bis der Kurzschluss behoben ist. | Das Modul versucht alle 3 Sekunden, die Stromversorgung der Ausgangsleitungen wiederherzustellen. Wenn der Fehler weiterhin besteht, schaltet das Modul die Leistungsausgänge erneut ab. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis der Fehler behoben ist. |
Störungen
Wenn Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra eine Störung feststellt, wie z. B. keine Verbindung über das Fibra-Protokoll, wird in der linken oberen Ecke des Gerätesymbols in der Ajax App ein Störungszähler angezeigt.
Benutzer können Fehlfunktionen in den Modulzuständen und den Zuständen der angeschlossenen Geräte einsehen. Felder mit Fehlfunktionen werden rot hervorgehoben.
Eine Störung des Ajax Superior MultiTransmitter (8 inputs) Fibra wird in folgenden Fällen angezeigt:
- Das Gehäuse des Integrationsmoduls ist geöffnet oder wurde von der Oberfläche entfernt (der Sabotagekontakt wurde ausgelöst).
- Es besteht keine Verbindung zur Hub-Zentrale über Fibra.
- Die Stromversorgungsleitung des kabelgebundenen Geräts ist kurzgeschlossen.
Eine Störung des angeschlossenen Gerätes wird angezeigt, wenn:
- Das Gehäuse des Geräts ist geöffnet (der Sabotagekontakt wurde ausgelöst).
- Es besteht keine Verbindung zwischen dem Integrationsmodul und dem Gerät (die Kontakte sind beschädigt).
- Die Widerstände sind falsch angeschlossen (Widerstandsfehler).
- Das System hat einen Kurzschluss in den Kontakten des Geräts festgestellt.
Das System kann Störungen sowohl an die Leitstelle als auch an die Benutzer per Push-Benachrichtigung und SMS melden.
Wartung
Überprüfen Sie regelmäßig die Funktionsfähigkeit des Integrationsmoduls und der angeschlossenen kabelgebundenen Geräte. Das optimale Überprüfungsintervall beträgt drei Monate. Es wird empfohlen, zu überprüfen, ob die Kabel fest in den Klemmen des Integrationsmoduls sitzen.
Reinigen Sie das Gehäuse nach Bedarf von Staub, Spinnweben und anderen Verunreinigungen. Verwenden Sie ein weiches, trockenes Tuch, das für die Reinigung von Geräten geeignet ist. Verwenden Sie zur Reinigung des Geräts keine Substanzen, die Alkohol, Aceton, Benzin oder andere aggressive Lösungsmittel enthalten.
Technische Daten
Garantie
Die Garantie für die Produkte der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Ajax Systems Manufacturing“ gilt für zwei Jahre ab Kaufdatum.
Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, wenden Sie sich bitte zunächst an den technischen Support von Ajax. In den meisten Fällen können technische Probleme per Fernzugriff gelöst werden.
Kontaktieren Sie den technischen Support:
Hergestellt von „AS Manufacturing“ GmbH



















